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Weniger Störgeruch in Kunststoff-Rezyklaten

Sollen Kunststoff-Rezyklate aus Verpackungsabfällen zur Herstellung neuer Produkte eingesetzt werden, müssen sie sensorisch hohen Anforderungen genügen. Oft weisen Kunststoff-Rezyklate jedoch Störgerüche auf, von denen einige bislang nicht identifiziert werden konnten. Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV hat die sensorischen Eigenschaften von post-consumer Einkaufstüten aus Low Density Polyethylen (LDPE) aus unterschiedlichen Sammelsystemen analysiert.

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Forschung am Lebenszyklus von Batterien

Recycling und optimierte Rohstoffkreisläufe, Zweitnutzung und ein wissensbasiertes Zelldesign sollen Lithium-Ionen-Batterien zukünftig nachhaltiger und sicherer machen. Die Grundlagen dafür schaffen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Verfahrenstechnik und Materialwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit gemeinsamer Forschung zum Batterielebenszyklus. Die neuen Forschungsprojekte sind Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neu geschaffenen Batterieforschungscluster „greenBatt“ und „BattNutzung“.

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Metran holt mit UNTHA Zerkleinerungstechnik das Beste aus Hartkunststoffverbindungen

Die gute Nachricht: Ein Bobbycar ist nicht am Ende, wenn es kaputt ist. Aus ihm wird ein neues Bobbycar oder ein anderes Teil aus Kunststoff. Möglich macht das die optimale Auflösung des Materialverbunds für die weitere Sortierung. Die Metran Aufbereitungsges.m.b.H. in Kematen an der Ybbs/Niederösterreich hat sich unter anderem auf die Aufbereitung der neuen Müllsammelkategorie Hartkunststoffe spezialisiert. Mit dem XR3000C-Zerkleinerer von UNTHA hat das Unternehmen die perfekte Lösung für die einstufige Zerkleinerung gefunden. 
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Wartungsfrei und flexibel: Fällmitteldosierung zuverlässig überwachen

Eine wichtige Aufgabe der Abwasserbehandlung ist das Entziehen von Nährstoffen um die Gewässerbelastung zu minimieren. Phosphorverbindungen wirken in Gewässern als Düngemittel und sind die Hauptursache für die Eutrophierung, dem übermässigen Algenwachstum. Um die Phosphate dem Abwasser zu entziehen, werden Fällmittel eingesetzt. Die genaue Messung der Fällmitteldosierung ist für die Anlagenregelung und Betriebssicherheit wichtig. Die Überwachung der Dosierung ist nicht ganz einfach: Herkömmliche, nicht berührungsfrei arbeitende Messsysteme wie MIDs leiden sehr schnell unter Ablagerungen an der Sensorik. Diese Ablagerungen führen zu fehlerhaften Durchfluss-Messergebnissen und damit zu einer Fehldosierung teurer Fällmittel. Als ideale Lösung hat sich das berührungslos messende und damit wartungsfreie Ultraschallgerät deltawaveC-P erwiesen.

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