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Windkraftanlagen brauchen Lösungen

Mit dem Trend in der Industrie, immer effizienter, günstiger und leichter zu  konstruieren, steigt die Nachfrage nach reibwerterhöhenden Folien und Beschichtungen von 3M Technical Ceramics. In Windkraftanlagen bilden 3M Friction Shims eine clevere Lösung für eine zuverlässige Verbindung verschiedener Bauteile. Dadurch können auch kleine Komponenten grosse Kräfte übertragen.

Die Windenergieanlagen machen in der Industrie keine Ausnahme: Der Trend geht zu kleiner, leichter, effizienter. Die einfache, sichere und schnelle Montage von Bauteilen, ein wartungsfreier Betrieb und Korrosionsbeständigkeit sind dabei ebenso wichtig wie Anlagensicherheit und Kosteneffizienz. Zudem müssen die Komponenten in Windrädern den extremen statischen und dynamischen Belastungen durch Wind und Eigengewicht standhalten.
Konstruktionen mit 3M Friction Shims haben sich in den letzten Jahrzehnten bereits bestens bewährt. Sie bieten eine absolut zuverlässige und kompakte Lösung für die Verbindung verschiedener Bauteile in Windkraftanlagen. Die Reibung zwischen den Verbindungen im Antriebsstrang oder in Stütz- und Tragekonstruktionen wird durch die Friction Shims signifikant erhöht, sodass bei gleicher oder geringerer Grösse der Komponenten höhere Drehmomente und Scherkräfte übertragen werden können. «Besonders für die neuen, leistungsstarken Anlagen zeigen sich mit dem Shim spannende Potenziale, um in der Konstruktion Gewicht einzusparen», so Florian Grimm, verantwortlich für Produkt- und Anwendungsentwicklung der 3M Friction Solutions.

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Wind im Blick: Neue Leitwarte sorgt für 24/7-Überwachung von Onshore-Windparks und verkürzt Reaktionszeiten im Wartungs- oder Störfall deutlich

Bis 2015 liess windpunx, einer der grössten technischen Betriebsführer für Onshore-Windparks in Deutschland, die von ihm betreuten Windparks anhand eines dezentralen Servicesystems überwachen. Um die Ressource Wind auch in Zukunft optimal zu nutzen und die Performance der Anlagen weiter zu verbessern, liess das Unternehmen jedoch zusätzlich eine zentrale, rund um die Uhr besetzte Leitwarte einrichten. Mit der Umsetzung der sogenannten Windpunx Powerbox am Standort Kleinmachnow bei Berlin wurde die Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG (JST) beauftragt, die einen repräsentativen Kontrollraum mit ergonomischen Arbeitsplätzen für zwei Mitarbeiter im First-Level-Support realisierte. Auf den dort vorhandenen Multikonsolen sowie der proaktiven Grossbildwand können nun mittels einer speziellen MultiConsoling-Hardware verschiedene Überwachungssysteme flexibel aufgerufen und bedient werden. Die Leitwarte übernimmt nun unter anderem die Analyse und Dokumentation aller eingehenden Anlagen- und Wetterdaten, das Entstörungsmanagement sowie die Koordination interner und externer Mitarbeiter vor Ort in den Windparks. Das Personal der dezentralen Servicestationen kann sich dadurch intensiver um die Betreuung der Anlagen kümmern, zudem sind die Reaktionszeiten deutlich verkürzt.

windpunx betreut derzeit deutschlandweit 71 Windparks mit fast 400 Anlagen und einer installierten Leistung von rund 750 MW. «Um deren Effizienz zu gewährleisten, müssen vor Ort regelmässig eine ganze Reihe von Aufgaben erledigt werden, zum Beispiel die Durchführung von regelmässigen Anlagenbegehungen, Zustandsanalysen, Rotorblatt-Prüfungen oder Entstörungen», erklärt Yannic Jenzevski, Executive Manager bei der windpunx GmbH & Co. KG. Um die Anfahrtswege zu den jeweiligen Parks so kurz wie möglich zu halten, richtete das Unternehmen ursprünglich eine dezentrale Struktur mit auf das ganze Bundesgebiet verteilten Servicestationen ein. Die zuständigen Betriebstechniker, die sogenannten Technical Operators, hatten dabei eine Doppelrolle: Sie arbeiteten nicht nur direkt in den Windparks, sondern übernahmen unter anderem auch die Fernüberwachung sowie das gesamte Dispatching der Anlagen.

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Vollautomatische Kanalballenpresse für die Entsorgungswirtschaft

HSM GmbH + Co. KG, der süddeutsche Hersteller von Ballenpressen, PET-Lösungen und Aktenvernichtern, bietet mit seinem Produktprogramm wirtschaftliche Lösungen für professionelle Entsorger und Industrieanwendungen. Die Ballenpressen des Herstellers vom Bodensee sind immer Spezialisten, wenn es darum geht, Abfallmaterialien um bis zu 95 % zu verdichten und zu sortenreinen, optimal transportierbaren Ballen zu verpressen.

Der jüngste Neuzugang im umfangreichen Produktportfolio ist die vollautomatische Kanalballenpresse HSM VK 6215. Sie eignet sich besonders für die professionelle Entsorgungswirtschaft oder grössere Industrieanwendungen – mit hohen Durchsatzleistungen. Mit einer äusserst hohen Presskraft von 620 kN eignet sich die HSM VK 6215 für die unterschiedlichsten Materialien wie z. B. Kartonagen, Papier und Folien aber auch für DSD-Ware und PET-Flaschen.

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Verstärkte, rein analoge MEMS-Drucksensoren mit extrem gutem Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)

Massgeschneiderte Produkte von Pewatron an der SENSOR+TEST
Revival der hochpräzisen, rein analogen Technologie
Die Drucksensoren der Serien AG3 und AP3 wurden ursprünglich für die hochgenaue Blutdruckmessung entwickelt. Nun hat sich gezeigt: Der Sensor mit dem extrem rauscharmen analogen Ausgangssignal bringt auch in anderen Anwendungen entscheidende Vorteile, zum Beispiel in Medizintechnik-Applikationen wie Dialyse oder Thrombosen-Behandlung.

Standard mit Grenzen: digitale Signalverarbeitung
Die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt verwenden für die Signalkonditionierung einen ASIC  eines renommierten Herstellers. In diesem Konzept wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt, bevor es im digitalen Signalprozessor (DSP) weiterverarbeitet wird – ein Prinzip, das unterdessen zu einem Quasi-Standard bei den MEMS-Drucksensoren geworden ist. 
In der analogen Version dieses Konzepts wird das digitale Signal dann wieder DA-gewandelt, in der digitalen Version direkt über eine SPI- oder I2C-Schnittstelle ausgegeben. Dieses Konzept hat absolut seine Berechtigung und ist für viele Anwendungen die richtige Lösung. Die Signalverarbeitung im DSP-Block des ASICs eröffnet mächtige Möglichkeiten, die allerdings wieder durch die Rechenleistung definiert bzw. begrenzt werden.

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VaSo – eine umwälzende Idee.

Die Firma Umwelttauchservice hat sich schon seit Jahren einen Namen auf dem Gebiet der Klärwerkstaucherei gemacht. Nun starten sie mit ihrem innovativen Produkt «VaSo».

VaSo soll ab Ende 2017 in Serienbetrieb gehen.
Beim Betauchen von Faultürmen kam man zur Erkenntnis, dass gängige Umwälzsysteme entweder mechanisch sehr komplex und serviceintensiv oder ineffektiv sind.

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