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Zeuseln mit Stil: Die neue Cheminée- Generation Rüegg RIII

Mit der 3-seitig verglasten Cheminée-Generation Rüegg RIII lässt es sich heute vorzüglich zeuseln. Nur sicherer, nachhaltiger und etwas stilvoller als bei unseren Vorfahren. Die neusten Heizeinsätze aus der Schmiede des Schweizer Cheminée Pioniers überzeugen mit einer
überdurchschnittlich effizienten Energienutzung und einer sauberen Verbrennung. In Niedrigenergiehäusern können die Heizeinsätze perfekt integriert werden. Die Geometrie der neuen Gerätegeneration erlaubt viel Flexibilität für individuelle Gestaltungswünsche in unterschiedlichen Wohnräumen.

Panorama-Feuereinblicke kombiniert mit cleverer Energienutzung

Die Rüegg RIII Modelle eröffnen 3-seitige Panorama-Blickperspektiven auf das Feuer und leisten nebenbei einen handfesten Beitrag an die Heizung des Hauses, was die Umwelt und den Geldbeutel schont. Wirkungsgrad wie auch Sauberkeit sind dank einer perfektionierten Führung der Verbrennungsluft und der neuartigen Feuerraumgestaltung hervorragend. Ab Januar 2018 ist die Energieetikette europaweit auch für Wohnraumfeuerungen Gesetz. Sämtliche Geräte der Generation Rüegg RIII erfüllen die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A+. Das ist der höchst erreichbare Wert für Wohnraumfeuerungen.

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Windkraftanlagen brauchen Lösungen

Mit dem Trend in der Industrie, immer effizienter, günstiger und leichter zu  konstruieren, steigt die Nachfrage nach reibwerterhöhenden Folien und Beschichtungen von 3M Technical Ceramics. In Windkraftanlagen bilden 3M Friction Shims eine clevere Lösung für eine zuverlässige Verbindung verschiedener Bauteile. Dadurch können auch kleine Komponenten grosse Kräfte übertragen.

Die Windenergieanlagen machen in der Industrie keine Ausnahme: Der Trend geht zu kleiner, leichter, effizienter. Die einfache, sichere und schnelle Montage von Bauteilen, ein wartungsfreier Betrieb und Korrosionsbeständigkeit sind dabei ebenso wichtig wie Anlagensicherheit und Kosteneffizienz. Zudem müssen die Komponenten in Windrädern den extremen statischen und dynamischen Belastungen durch Wind und Eigengewicht standhalten.
Konstruktionen mit 3M Friction Shims haben sich in den letzten Jahrzehnten bereits bestens bewährt. Sie bieten eine absolut zuverlässige und kompakte Lösung für die Verbindung verschiedener Bauteile in Windkraftanlagen. Die Reibung zwischen den Verbindungen im Antriebsstrang oder in Stütz- und Tragekonstruktionen wird durch die Friction Shims signifikant erhöht, sodass bei gleicher oder geringerer Grösse der Komponenten höhere Drehmomente und Scherkräfte übertragen werden können. «Besonders für die neuen, leistungsstarken Anlagen zeigen sich mit dem Shim spannende Potenziale, um in der Konstruktion Gewicht einzusparen», so Florian Grimm, verantwortlich für Produkt- und Anwendungsentwicklung der 3M Friction Solutions.

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Wind im Blick: Neue Leitwarte sorgt für 24/7-Überwachung von Onshore-Windparks und verkürzt Reaktionszeiten im Wartungs- oder Störfall deutlich

Bis 2015 liess windpunx, einer der grössten technischen Betriebsführer für Onshore-Windparks in Deutschland, die von ihm betreuten Windparks anhand eines dezentralen Servicesystems überwachen. Um die Ressource Wind auch in Zukunft optimal zu nutzen und die Performance der Anlagen weiter zu verbessern, liess das Unternehmen jedoch zusätzlich eine zentrale, rund um die Uhr besetzte Leitwarte einrichten. Mit der Umsetzung der sogenannten Windpunx Powerbox am Standort Kleinmachnow bei Berlin wurde die Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG (JST) beauftragt, die einen repräsentativen Kontrollraum mit ergonomischen Arbeitsplätzen für zwei Mitarbeiter im First-Level-Support realisierte. Auf den dort vorhandenen Multikonsolen sowie der proaktiven Grossbildwand können nun mittels einer speziellen MultiConsoling-Hardware verschiedene Überwachungssysteme flexibel aufgerufen und bedient werden. Die Leitwarte übernimmt nun unter anderem die Analyse und Dokumentation aller eingehenden Anlagen- und Wetterdaten, das Entstörungsmanagement sowie die Koordination interner und externer Mitarbeiter vor Ort in den Windparks. Das Personal der dezentralen Servicestationen kann sich dadurch intensiver um die Betreuung der Anlagen kümmern, zudem sind die Reaktionszeiten deutlich verkürzt.

windpunx betreut derzeit deutschlandweit 71 Windparks mit fast 400 Anlagen und einer installierten Leistung von rund 750 MW. «Um deren Effizienz zu gewährleisten, müssen vor Ort regelmässig eine ganze Reihe von Aufgaben erledigt werden, zum Beispiel die Durchführung von regelmässigen Anlagenbegehungen, Zustandsanalysen, Rotorblatt-Prüfungen oder Entstörungen», erklärt Yannic Jenzevski, Executive Manager bei der windpunx GmbH & Co. KG. Um die Anfahrtswege zu den jeweiligen Parks so kurz wie möglich zu halten, richtete das Unternehmen ursprünglich eine dezentrale Struktur mit auf das ganze Bundesgebiet verteilten Servicestationen ein. Die zuständigen Betriebstechniker, die sogenannten Technical Operators, hatten dabei eine Doppelrolle: Sie arbeiteten nicht nur direkt in den Windparks, sondern übernahmen unter anderem auch die Fernüberwachung sowie das gesamte Dispatching der Anlagen.

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Widerstandsfähige Rührwerke aus Super-Duplex sorgen für kontinuierliche Durchmischung von Chemieabwässern

Abwasseraufbereitung bei Bayer-Tochter Covestro

Effiziente Auslegung verhindert Ablagerung schwermetallhaltiger Schwebstoffe

In dem 420 ha grossen Industriepark, den die Bayer-Tochter Covestro AG in Brunsbüttel betreibt, fallen kontinuierlich biologisch abbaubare, jedoch sehr aggressive und schwermetallhaltige Chemieabwässer an. Bevor diese gemäss Wasserhaushaltsgesetz in der werkseigenen Kläranlage aufbereitet werden, wird das unbehandelte, bis zu 40 °C warme Medium zunächst in zwei Puffertanks mit einem Fassungsvermögen von je 1.500 m³ zwischengespeichert. Dort muss für eine kontinuierliche Durchmischung gesorgt werden, da sich die mitgeführten Schwebstoffe sonst am Tankboden absetzen und eine aufwändige, teure Reinigung erforderlich machen würden.  Um dies zu vermeiden, setzt Covestro seit 2015 zwei baugleiche, trocken aufgestellte Rührwerke der Landia GmbH aus Super Duplex 1.4547 ein. Die Modelle vom Typ POPTR-I verhindern zuverlässig, dass sich im Tank Ablagerungen bilden und sorgen gleichzeitig dafür, dass das Abwasser der Kläranlage in einem gleichmässigen Mischungs-verhältnis zugeführt werden kann.

Der Schwerpunkt der Produktion in Brunsbüttel liegt auf der Herstellung der Chemikalie Diphenylmethandiisocyanat (MDI), die für harten Schaumstoff, etwa zur Dämmung von Gebäuden oder Kühlgeräten, benötigt wird. Der pH-Wert der dabei entstehenden Abwässer schwankt zwischen 1 bis 12, je nachdem, wieviel Natriumhydroxid, Chlorwasserstoff oder Ammonium enthalten sind. Das Medium ist einphasig und nicht brennbar, enthält jedoch im Rahmen der jeweiligen Wasserlöslichkeit Anteile von Anilin, Nitrobenzol oder o-Dichlorbenzol. Hinzu kommen gelöste Schwermetalle, beispielsweise Zink, Kupfer und Nickel, sowie ein Salzgehalt von bis zu 6 g/l.

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Watson-Marlow präsentiert Dosierpumpe Qdos

Die Watson-Marlow Fluid Technology Group (WMFTG) präsentiert am Stand A20 eine Auswahl ihrer vielseitigen Schlauchpumpen, darunter die Dosierpumpenreihe Qdos. Diese innovative, wartungsarme Gehäusepumpenreihe bietet die ideale Lösung für anspruchsvolle Dosieraufgaben in Industrie und Umwelttechnik.

Qdos Dosierpumpen von Watson-Marlow kommen vollständig ohne Zusatzgeräte wie Ventile oder Pulsationsdämpfer aus. Einziges Verschleissteil ist der Pumpenkopf, der sich in wenigen Minuten austauschen lässt – ohne besonderes Werkzeug oder spezielle Kenntnisse. Qdos garantiert so minimalen Wartungsaufwand.

Dank der Fördergenauigkeit von ±1 % und der Wiederholbarkeit von ±0,5 % wird der Chemikalienverbrauch im Vergleich zu anderen Pumpen signifikant optimiert. Der gekapselte Pumpenkopf mit eingebauter Leckage-Erkennung gewährleistet die Sicherheit des Bedieners. Die Steuerung erfolgt über eine menügesteuerte, intuitive Benutzeroberfläche mit 3,5»-TFT-Farbdisplay mit gut sichtbaren Statusanzeigen. Dadurch lässt sich die Fördermenge problemlos kalibrieren.

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