Watson-Marlow präsentiert Dosierpumpe Qdos

Die Watson-Marlow Fluid Technology Group (WMFTG) präsentiert am Stand A20 eine Auswahl ihrer vielseitigen Schlauchpumpen, darunter die Dosierpumpenreihe Qdos. Diese innovative, wartungsarme Gehäusepumpenreihe bietet die ideale Lösung für anspruchsvolle Dosieraufgaben in Industrie und Umwelttechnik.

Qdos Dosierpumpen von Watson-Marlow kommen vollständig ohne Zusatzgeräte wie Ventile oder Pulsationsdämpfer aus. Einziges Verschleissteil ist der Pumpenkopf, der sich in wenigen Minuten austauschen lässt – ohne besonderes Werkzeug oder spezielle Kenntnisse. Qdos garantiert so minimalen Wartungsaufwand.

Dank der Fördergenauigkeit von ±1 % und der Wiederholbarkeit von ±0,5 % wird der Chemikalienverbrauch im Vergleich zu anderen Pumpen signifikant optimiert. Der gekapselte Pumpenkopf mit eingebauter Leckage-Erkennung gewährleistet die Sicherheit des Bedieners. Die Steuerung erfolgt über eine menügesteuerte, intuitive Benutzeroberfläche mit 3,5»-TFT-Farbdisplay mit gut sichtbaren Statusanzeigen. Dadurch lässt sich die Fördermenge problemlos kalibrieren.

Foto: Watson-Marlow Fluid Technology Group

Qdos-Pumpen sind in drei verschiedenen Grössen verfügbar: Qdos 30 liefert Fördermengen bis 500 ml/min. Ihre grösseren Schwestern Qdos 60 und Qdos 120 fördern bis zu 1.000 bzw. 2.000 ml/min bei einem Druck von bis zu 7 bar. Alle Modelle eignen sich für anspruchsvolle Dosieranwendungen in der Wasseraufbereitung und -desinfektion, der Steuerung des pH-Werts, der Dosierung von Flockungsmitteln und der Dosierung von Reagenzien und Chemikalien.

In Abwasserreinigungsanlagen kommt Qdos besonders häufig zur Dosierung von Fällmitteln zum Einsatz. Ganz gleich, ob Eisensalze, Aluminiumsalze oder auch Spezialprodukte: Die Schlauchpumpen eignen sich für alle Arten von Fällmitteln, unabhängig von deren Viskosität, Basizität, Konzentration und Fördermenge.

Foto: Watson-Marlow Fluid Technology Group

 

Da bei Schlauchpumpen nur der Schlauch das Medium berührt, stellen auch hochkorrosive und abrasive Fördermedien kein Problem dar. Weder kann die Pumpe das Fördermedium kontaminieren noch umgekehrt. Im Gegensatz zu vielen anderen Pumpenarten benötigen Schlauchpumpen keinerlei Zubehör. Ohne Ventile oder Dichtungen, die verschleissen, verkleben oder korrodieren können, verringern Schlauchpumpen den Wartungsaufwand. Die einzigen Verschleissteile sind der Schlauch und der Pumpenkopf. Beide lassen sich problemlos innerhalb weniger Minuten vor Ort austauschen – ohne Werkzeug.

Schlauchpumpen vermeiden zuverlässig Beschädigungen durch Trockenlaufen. Bei einem Abriss des Förderstroms sind Schlauchpumpen in der Lage, das Medium selbsttätig anzusaugen.

 

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