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Start-ups verändern unsere Welt

Wie sie das tun, zeigt das driven Magazin

Unsere Gesellschaft braucht neue Ideen und Technologien, um die verschiedenen Probleme des Alltags zu lösen. Kleine und dynamische Unternehmen spielen dabei eine wichtige Rolle. driven, das maxon motor Magazin, stellt vier solche Start-ups vor, die mit aussergewöhnlichen Ideen einen positiven Beitrag für diese Welt leisten. Und wir fragen einen Experten, was es braucht, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Wo liegen die Grenzen der Service-Robotik? Darüber hinaus begleitet driven einen Bio-Express in Lausanne und schaut genauer auf die Fussball-Roboter, die am diesjährigen RoboCup im Final gegeneinander angetreten sind.

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SWISS PV AG erhält den Schweizer Innovationspreis 2017 zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen

Die SWISS PV AG hat als weltweit erster Hersteller  die industrielle Fertigung von Solarmodulen individualisiert. Das innovative Unternehmen wurde mit dem Innovationspreis 2017 ausgezeichnet.
«Mit der individualisierten Serienproduktion von Solarmodulen schlägt die SWISS PV AG ein neues Kapitel in der Photovoltaik auf. Eine Innovationsleistung mit Hebelwirkung, die den Bau von Gebäudehüllen nachhaltig verändern wird.» Dr. Olaf J. Böhme,  Verbandspräsident IDEE-SUISSE

Hintergrund

Die Schweizerische Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement IDEE-SUISSE® hat sich der Förderung von Startups verschrieben. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der schweizerischen Wirtschaft leisten.

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Die Energieinfrastruktur wird digital: Infineon, IBM, GreenCom und icentic entwickeln gemeinsam Sicherheitslösungen

Digitalisierung und dezentrale Energieerzeugung verändern die Energiesysteme grundlegend. Solaranlagen, Elektrofahrzeuge, elektrische Heizung und Kühlung oder Batteriespeicherung werden künftig zu einem intelligenten Stromsystem verbunden. Die bisher übliche zentrale Steuerung der Netze stösst damit an Grenzen – die Absicherung der kritischen Infrastruktur wird gleichzeitig komplexer. Gemeinsam entwickeln die Infineon Technologies AG, IBM, GreenCom Networks und icentic anwendungsspezifische Lösungen, um die verschiedenen Erzeuger und Verbraucher sicher in das Stromnetz einzubinden.
Auf der European Utilities Week, die vom 3. bis 5. Oktober 2017 in Amsterdam stattfand, haben die Partner am Stand von GreenCom Netwok den ersten Prototypen vorgestellt. Dieser basiert auf dem ICEHUB® Gateway von icentic mit integriertem OPTIGA™ Sicherheitschip von Infineon. Mit Hilfe dieser Lösung können sich all jene Geräte authentifizieren, die mit der Energie-IoT-Plattform von GreenCom verbunden werden.

Die meisten vernetzten Geräte nicht ausreichend geschützt

Bisherige Solarwechselrichter, Wärmepumpen oder Batterien sind nicht darauf ausgerichtet, digital vernetzt und überwacht, gesteuert und analysiert zu werden. Folglich eröffnet die Vernetzung neue Einfallstore für Angreifer. Neben dem Zugriff auf Daten und die Steuerung im Feld ist jetzt auch der Angriff über Hintergrundsysteme möglich.

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Umsetzung Minamata-Konvention: Bundesrat passt Chemikalien- und Abfallrecht an

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Oktober 2017 vier revidierte Verordnungen aus dem Umweltbereich genehmigt. Drei betreffen die nationale Umsetzung der Minamata-Konvention, welche die weltweite Verringerung der Verwendung von Quecksilber zum Ziel hat.

Zur Umsetzung der Minamata-Konvention (Quecksilber-Konvention) in der Schweiz müssen die Vorschriften über Quecksilber in drei Verordnungen des Bundes geändert werden. Der Bundesrat hat deshalb an der Sitzung vom 25. Oktober 2017 die Anpassungen der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV), der Abfallverordnung (VVEA) und der Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) verabschiedet. Zudem hat das UVEK als zuständiges Departement die revidierte Verordnung über Listen zum Verkehr mit Abfällen (LVA) genehmigt.
Die Neuerungen des Chemikalien- und Abfallrechts zielen darauf ab, dass in der Schweiz gewonnenes Recycling-Quecksilber dem globalen Markt entzogen und in geeigneter Form umweltgerecht abgelagert wird.

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Umwelt: Vernehmlassung zur Änderung von drei Verordnungen eröffnet

Das UVEK hat am 17. Oktober 2017 die Vernehmlassung über die Änderung von drei umweltrelevanten Verordnungen eröffnet. Die vorgeschlagenen Änderungen betreffen insbesondere die CO2-Verordnung, in der verbindliche Vorgaben für Kompensationsprojekte verankert werden sollen. Die Vernehmlassung dauert bis am 5. Februar 2018.

CO2-Verordnung: verbindliche Vorgaben für Kompensationsprojekte

Mit der Revision der CO2-Verordnung werden bestimmte Vorgaben für inländische Kompensationsprojekte verbindlich. Für Projekte zu Wärmeverbünden und Deponiegas gibt es neue Standardmethoden, mit welchen die Emissionsverminderungen berechnet werden können. Diese künftig verbindlichen Methoden wurden auf Empfehlung der Eidgenössischen Finanzkontrolle erarbeitet, um die Gleichbehandlung der Gesuchsteller durch die Prüfstellen und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) sicherzustellen und die Entwicklungskosten für Kompensationsprojekte zu reduzieren.

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