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Tetra Pak® forciert Nutzung erneuerbarer Energiequellen

Tetra Pak® bezieht mehr als ein Drittel seines weltweiten jährlichen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen. Zu Jahresbeginn erwarb das Unternehmen Grünstromzertifikate (I-RECs) für sämtliche Produktionsstätten in China. Damit konnte Tetra Pak den Anteil an grünem Strom, der 2015 noch bei 22 Prozent lag, deutlich steigern.

Charles Brand, Executive Vice President, Product Management and Commercial Operations bei Tetra Pak dazu: „Wir haben uns im vergangenen Jahr der RE100-Initiative zur Bekämpfung des Klimawandels angeschlossen. Damit verpflichtet sich Tetra Pak bis 2030 seinen gesamten Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken. In China haben wir den größten Produktions-Fußabdruck. Mit dem Erwerb der Zertifikate ist uns ein wichtiger Schritt in Richtung Ziel-Erreichung gelungen."

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Styroporverdichter: Logistikkosten einsparen und Verkaufserlöse erzielen

Styropor hat viele Vorteile – bis das Entsorgen ansteht. Aufgrund des riesigen Volumens werden hohe Transport- und Lagerkosten generiert. Kein Wunder, arbeiten bereits einige Gemeindesammelstellen – sowie diverse Firmen aus dem Food und Nonfood Bereich –  mit Styroporverdichtern und sparen dadurch Platz, Zeit und Geld. Dank einer Verdichtung um ein 20 bis 40-faches (trockenes oder feuchtes Material) werden die Auslastungen von Lastwagen und Containern enorm verbessert und zusätzlich die Lagerkosten reduziert.
Die Firma KBM ist spezialisiert auf Maschinen, die EPS / Styropor verdichten und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung. Toel Recycling AG bietet diese Styroporverdichter in diversen Grössen an – von 10 bis 130 kg/h – also sowohl für kleine als auch für grosse Mengen EPS.

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Vernehmlassung zu fünf Verordnungen aus dem Umweltbereich eröffnet

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK hat am 13. April 2017 fünf Verordnungen aus dem Bereich Umwelt in die Vernehmlassung geschickt. Sie betreffen die Luftreinhaltung, den Gewässerschutz, den Lärmschutz sowie die Pärke von nationaler Bedeutung. Die Vernehmlassung dauert bis am 26. Juli 2017.

Die Änderungen der Luftreinhalte-Verordnung LRV betreffen hauptsächlich die Bestimmungen für kleinere Holzfeuerungen bis 70 kW und auch Öl- und Gasfeuerungen. Die Vorschriften für ihr Inverkehrbringen sollen in die Energieverordnung überführt und mit der EU harmonisiert werden. In Anknüpfung an den Aktionsplan Feinstaub sind strengere Grenzwerte für kleinere Holzfeuerungen und auch regelmässige Messungen bei Holzheizkesseln vorgesehen. Dagegen müssen Gasfeuerungen weniger häufig gemessen werden. Weiter sollen die bestehenden LRV-Vorschriften für Arbeitsgeräte und Baumaschinen mit der neuen EU-Abgasnorm für Maschinen und Geräte (Stufe V) harmonisiert werden. Schliesslich sollen auch andere Bereiche gezielt an nationale, europäische und internationale Standards angepasst werden, zum Beispiel bei einzelnen gewerblich-industriellen Anlagen sowie bei flüssigen Brennstoffen. Der Immissionsgrenzwert PM2.5 für Feinstaub soll den bestehenden Wert für PM10 ergänzen. Die Massnahmen zielen darauf ab, den Stand der Technik abzubilden und die Luftqualität in der Schweiz weiter zu verbessern.

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Biotreibstoff reduziert Russausstoss bei Flugzeugen 3-4/17

50 bis 70 Prozent bessere Werte gegenüber Verbrennung mit Kerosin

Eine Beimischung von 50 Prozent Biotreibstoff reduziert die Russpartikelemissionen eines Flugzeugs um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin. Dies zeigt eine in »Nature” veröffentlichte Studie, die auf gemeinsamen Forschungen der NASA http://nasa.gov , des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) http://dlr.de und des kanadischen National Research Council beruht und an denen die Physikerin Bernadett Weinzierl von der Universität Wien http://univie.ac.at beteiligt war.

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IWB analysieren und steuern Windparks aus der Ferne 3-4/17

Die Digitalisierung beeinflusst zunehmend auch das Geschäft der klassischen Energieversorger. Dem Konzept «Utility 4.0» folgend, nehmen die Industriellen Werke Basel (IWB) dazu eine führende Rolle in der Transformation zum digitalen Energiedienstleister der Zukunft ein. Seit kurzem überwachen, analysieren und steuern die IWB ihre Windparks mit einer von der BI-Spezialistin Informatec aus Muttenz entwickelten Softwarelösung auf der Basis von QlikView. Der Einsatz von IoT-Logik und der Betrieb der Lösung aus der Swiss BI Cloud der Informatec, machen die Lösung einerseits technologisch interessant und wegweisend und stiften andererseits für die Betreiberin einen hohen wirtschaftlichen Nutzen.

Die Industriellen Werke Basel (IWB) versorgen und vernetzen über 250’000 Kunden in der Region Basel und darüber hinaus mit Energie, Wasser und Telekommunikation. IWB sind führend in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Neben seiner Beteiligung an acht Schweizer Grosswasserkraftwerken besitzt das Unternehmen 22 Windparks, vier Solarkraftwerke und mehrere mittlere bis kleine Photovoltaik-Dachanlagen in Frankreich, in Deutschland und in der Schweiz.

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