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Jetzt bewiesen: Photovoltaikanlagen funktionieren 30 Jahre und länger einwandfrei

Anders als konventionelle Kraftwerke kommen Photovoltaikanlagen ohne bewegliche Teile aus. Dies ermöglicht deren lange Nutzungsdauer. Laborversuche zeigen seit langem, dass diese bei über 30 Jahren liegt. Nun erreichen die ersten Anlagen in realer Umgebung dieses Alter – unter anderem die europaweit erste mit dem Stromnetz verbundene Anlage in Canobbio TI, die immer noch tadellos läuft. Diese Erfahrung hat wesentliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen: Die Investitionen können über mindestens 30 Jahre abgeschrieben werden, dies bei geringen Unterhaltskosten.

Im Mai 1982, also vor genau 35 Jahren, wurde eine 10 Kilowatt-Photovoltaikanlage auf dem Dach der heutigen Fachhochschule der Südschweiz SUPSI gebaut und als erste Anlage in Europa ans öffentliche Stromnetz angeschlossen . Sie ist seit dann ununterbrochen in Betrieb und funktioniert immer noch gut.

Vor 30 Jahren wurde auf dem Betriebsgebäude der Horlacher AG in Möhlin die erste private Solarzellenanlage der Schweiz im Netzverbund installiert. Auch sie läuft problemlos ohne jegliche Unterhaltsarbeiten. Der Strom wird hauptsächlich in der Fabrik genutzt, nur kleine Überschüsse werden ins Stromnetz eingespiesen.

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Fronius Ohmpilot erhält Auszeichnung für Innovationskraft

Intelligente Lösung zur Warmwasseraufbereitung

Bei der Gewinnung und der Nutzung von erneuerbarer Energie rückt die Sektorenkopplung zunehmend in den Fokus. Um Synergien effizient zu nutzen, wachsen Elektrizität, Wärme und Mobilität näher zusammen. Der Solartechnik-Spezialist Fronius hat hierfür mit dem Fronius Ohmpilot eine Lösung entwickelt, mit der Überschussstrom effizient zur Warmwasseraufbereitung genutzt werden kann. Damit können Betreiber von Photovoltaik-Anlagen den Eigenverbrauchsanteil erheblich verbessern und Kosten reduzieren. Für den Regler hat Fronius vor kurzem, im Rahmen der polnischen Messe GreenPower, den MTP Gold Medal Award erhalten. Der Preis steht für die hervorragende Innovationskraft und verdeutlicht die Vorreiterrolle von Fronius bei der Entwicklung von Solartechnik.

Der Ohmpilot zieht überschüssige Energie gezielt zur Warmwasseraufbereitung heran und gibt sie, dank der stufenlosen Regelung, von nahezu null bis neun Kilowatt effizient an die Verbraucher im Haushalt weiter. Dadurch kann der Betreiber den gesamten erzeugten Strom nutzen. Anwendungsgebiete sind vor allem Heizstäbe in Boilern und Pufferspeichern, aber auch Infrarotheizungen oder Handtuchtrockner. Mit dem Ohmpilot ist die Ansteuerung von zwei Heizstäben möglich. Die Kommunikation erfolgt über die universellen Schnittstellen WLAN, LAN, oder Modbus RTU. Der Verbrauchsregler wird einfach montiert und online über das installierte Web-Interface in Betrieb genommen. Die saubere und störfreie Ansteuerung der Verbraucher schont das Stromnetz und verlängert die Lebensdauer der Heizanlage.

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FLIR präsentiert FLIR DM285 Industrie-Wärmebild-Multimeter

Leistungsstarkes Prüf-, Fehlerlokalisierungs- und Diagnoseinstrument mit infrarotgesteuerter Messhilfetechnologie unterstützt Elektrikexperten beim Aufspüren von Problemen

Vor Kurzem hat FLIR das digitale FLIR DM285 Industrie-Wärmebild-Multimeter vorgestellt, ein industrielles Prüf-, Fehlerlokalisierungs- und Diagnoseinstrument, das sich für zahlreiche elektrische und elektromechanische Anwendungen sowie zur Überprüfung von Heizungs-, Lüftungs-, Klimatisierungs- und Kühlsystemen (HLK) eignet.

Elektrik- und Aussendienstexperten können die berührungslose Wärmebildgebungsfunktion des DM285 nutzen, um überhitzte Systemkomponenten schnell ausfindig zu machen und anschliessend mithilfe seiner DMM-Testfunktionen die Fehlerursache zu erkennen und zu beheben. Das DM285 eignet sich ideal zur Fehlerdiagnose und -behebung bei elektrischen Anwendungen wie überhitzten Schaltschränken, Sicherungen und losen Kabelverbindungen. Es lässt sich zur Diagnose von Störungen und Defekten an elektromechanischen Vorrichtungen wie Kreisel- und Kolbenpumpen und Kompressoren, Elektromotoren und -antrieben und den zugehörigen Überwachungs- und Automatisierungssystemen nutzen. Ausserdem ist es eine gute Wahl für HLK-Anwendungen sowie zur Reparatur von mit Platinen bestückten Elektronikbauteilen, Spannungsreglern, Netzteilen und Mikroprozessoren.

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Energiekosten senken mit 3M Thinsulate Fensterfolien

Zu jeder Jahreszeit ein ideales Raumklima

Glaswolle im Dach, Schaumstoffplatten an den Wänden – das Isolieren von Wohnhäusern oder gewerblich genutzten Gebäuden ist wichtig, um Energie zu sparen. Aber was ist mit den Fenstern, über die behagliche Wärme verloren geht und Kälte eindringt? Die neue 3M Thinsulate Fensterfolie isoliert Fenster schnell und hilft, Energiekosten zu senken.

Im Winter ist in Büros und Wohnräumen behagliche Wärme gewünscht, im Sommer soll die Hitze draussen bleiben. Dafür wird zwar an vielen Stellen isoliert, Fenster sind aber oft bis zu 30 Mal weniger gedämmt als Dach und Mauerwerk. Dabei entfällt ein grosser Anteil der Kosten für Heiz- und Kühlenergie auf Wärme, die über Fenster verloren geht bzw. ins Gebäude eindringt. Eine kostengünstige, schnelle und ganzjährig einsetzbare Lösung für die Bestandsverglasung bietet die 3M Thinsulate Fensterfolie Climate Control 75.

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Eigenversorgung mit Photovoltaik-Wärmepumpensystemen

Photovoltaik(PV)-Wärmepumpensysteme werden bei Hausbesitzern immer beliebter. Hersteller solcher Systeme werben dabei mit intelligenten Wärmepumpen, welche eine hohe Eigenverbrauchsquote des erzeugten PV-Stroms ermöglichen sollen. Bisher gab es praktisch keine Möglichkeit um diese Herstellerangaben zu überprüfen. Ein neues Testverfahren des SPF Institut für Solartechnik bietet jetzt Vergleichbarkeit – und hat bereits unerwartete Ergebnisse geliefert.

Evelyn Bamberger, Robert Haberl, Mattia Battaglia, Michel Haller

Immer mehr Hausbesitzer setzen auf PV-Wärmepumpensysteme

Mit der Stromproduktion der PV-Anlage soll der Energiebedarf des Hauses weitgehend selbst gedeckt werden. Das schliesst sowohl den Strombedarf für Licht, Kühlschrank oder Herd ein, als auch den Wärmebedarf für Warmwasser und Heizung. Der Wärmebedarf wird dabei über eine Wärmepumpe bereitgestellt.
Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoll, einen möglichst hohen Anteil des produzierten Stroms auch selbst zu verbrauchen. Dies, weil man für den Bezug einer Kilowattstunde vom Elektrizitätswerk mehr bezahlt, als man für die Einspeisung einer Kilowattstunde PV-Strom erhält. Erzeugung und Energiebedarf fallen allerdings nicht immer gleichzeitig an. Für eine hohe Eigenversorgung muss der Strom daher zwischengespeichert werden.
Viele Anbieter von PV-Wärmepumpensystemen werben mit intelligenten Systemen, welche einen hohen Eigenversorgungsgrad ermöglichen. Aber wie gut sind die Systeme wirklich? Wie können sie verglichen werden? Sollte verfügbarer PV-Strom besser in einem thermischen Speicher (in Form von Wärme) oder einem Batterie-Heimspeicher zwischengespeichert werden? Diese und andere Fragen werden am Institut für Solartechnik (SPF) gemeinsam mit Systemanbietern und Energieversorgungsunternehmen in einem vom Bundesamt für Energie (BFE) geförderten Projekt untersucht.

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