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Wegweisender Bau mit Flumroc

In Sankt Gallen ist eine Überbauung entstanden, die mit ihrem innovativen Energiekonzept wegweisend ist für die Zukunft. Die Flumroc AG hat dazu mit ihrer eigens auf das Projekt zugeschnittenen vollflächigen Fassadendämmung einen wichtigen Beitrag geleistet.

Noch stehen die letzten Baugerüste, und die Arbeiten an der Umgebung sind in vollem Gange. Dennoch sind die ersten Mieterinnen und Mieter bereits in die neue Wohnüberbau- ung an der Sturzeneggstrasse in Sankt Gallen eingezogen.
69 Wohnungen finden in den drei länglichen Gebäuden Platz, von der geräumigen 2-Zimmerwohnung bis zur komfortablen 5 ½-Zimmerwohnung. Die drei Wohnhäuser sind so auf der Hügelkuppe angeordnet, dass der in der Mitte entstandene Aussenraum von allen Mietparteien gemeinsam genutzt werden kann. Die Gestaltung geht auf einen Wettbewerb zurück, den die Zürcher Architekten wild bär heule gewannen. «Das Konzept sprach uns nicht nur architektonisch an, sondern erfüllte auch unsere Ansprüche in Bezug auf das ambitionierte Energiekonzept, das wir uns vorstellten», sagt Jacques Michel Conrad, Verwaltungsrat der Bauherrin, der Wohnbaugenossenschaft St.Gallen.

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Vollautomatische Kanalballenpresse für die Entsorgungswirtschaft

HSM GmbH + Co. KG, der süddeutsche Hersteller von Ballenpressen, PET-Lösungen und Aktenvernichtern, bietet mit seinem Produktprogramm wirtschaftliche Lösungen für professionelle Entsorger und Industrieanwendungen. Die Ballenpressen des Herstellers vom Bodensee sind immer Spezialisten, wenn es darum geht, Abfallmaterialien um bis zu 95 % zu verdichten und zu sortenreinen, optimal transportierbaren Ballen zu verpressen.

Der jüngste Neuzugang im umfangreichen Produktportfolio ist die vollautomatische Kanalballenpresse HSM VK 6215. Sie eignet sich besonders für die professionelle Entsorgungswirtschaft oder grössere Industrieanwendungen – mit hohen Durchsatzleistungen. Mit einer äusserst hohen Presskraft von 620 kN eignet sich die HSM VK 6215 für die unterschiedlichsten Materialien wie z. B. Kartonagen, Papier und Folien aber auch für DSD-Ware und PET-Flaschen.

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SKF in Unterwasser-Strömungsturbinen: Erneuerbarer Energie auf den Grund gegangen

Unsere Ozeane, die «Wiege des Lebens», sind eine echte Naturgewalt – und stecken somit voller Energie: Allein an Europas Küsten könnten aus der Meeresströmung 48 Terawattstunden pro Jahr gewonnen werden. Dieses gigantische Potenzial verpufft bislang jedoch so gut wie ungenutzt. Das wollen umweltbewusste Ingenieure nun ändern – auch mit Hilfe spezieller Lösungen von SKF.

In Deutschland stammten vergangenes Jahr rund 52 Prozent des erzeugten Stroms aus fossilen Energieträgern. Und Frankreich setzte zu 80 Prozent auf die Kernspaltung. Demgegenüber deckt Norwegen schon jetzt mehr als 98 Prozent seines Energiebedarfs aus Wasserkraft. Und Schottland will in drei Jahren seinen gesamten Strom aus Erneuerbaren Energien gewinnen. Der Frage, wie sie ihr eigenes Wasserkraft-Potenzial optimal nutzen können, gehen die Schotten u. a. hoch oben an ihrer Nordküste auf den Grund – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Im «Pentland Firth» haben sie in einem ersten Schritt vier 1,5 Megawatt-Gezeitenturbinen auf dem Meeresboden installiert. Aus diesen Anfängen soll im Zuge des «MeyGen» genannten Projekts das grösste Gezeitenkraftwerk der Welt hervorgehen. Drei der vier dortigen Pilot-Turbinen hat ANDRITZ HYDRO geliefert, ein weltweit führender Anbieter von elektromechanischen Systemen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke.

13 km/h = 350 km/h

Der Standort des Projekts ist mit Bedacht gewählt: MeyGen liegt in einer vergleichsweise flachen Meerenge («Inner Sound») zwischen dem nordschottischen Festland und der Insel Stroma – und damit zugleich zwischen Atlantik und Nordsee. An dieser Stelle erzielen die Gezeiten Strömungsgeschwindigkeiten von gut 3,5 m/s. Das klingt nach wenig, aber weil Wasser rund achthundertmal dichter ist als Luft, werden hier enorme Kräfte frei.

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Neues Herstellungsverfahren für Perowskit-Zellen

Der Halbleiter Perowskit gilt als neue Hoffnung, den Herstellungspreis für Solarzellen unter denjenigen des bislang verwendeten Siliziums zu drücken. Die Empa entwickelt neue Herstellungsverfahren, um Perowskit-Solarzellen nicht nur günstiger, sondern auch schneller zu produzieren und fit für die Industrie zu machen.

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Neue Energieettikette schafft Transparenz bei Wohnraumfeuerungen

Was Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf von Kühlschränken, Kaffeemaschinen oder Glühbirnen schon lange als Orientierungshilfe dient, wird ab dem 01. Januar 2018 auch für Wohnraumfeuerungen europaweit zum Gesetz. Die Hersteller müssen ab diesem Stichtag sämtliche Einzelraumheizgeräte mit der allseits bekannten Energieetikette kennzeichnen.

Wer sich für die Verwirklichung des persönlichen Cheminéetraums in den eigenen vier Wänden entscheidet, sollte auf die Energieetikette achten. Will man doch die gesunde Wärme aus dem Holz in der Stube geniessen und nicht über den Schornstein verlieren. Auf der Energieetikette, die deutlich sichtbar auf der Vorderseite der Geräte gekennzeichnet sein muss, sieht man auf einen Blick, wie hoch der Wirkungsgrad des entsprechenden Cheminéetyps ist. Unter Wirkungsgrad versteht man die Energie, die ein Gerät in den Raum abgibt. Im Verhältnis zur Energie, die gesamthaft im Brennstoff enthalten ist. Geben wir beispielsweise 4 Kilogramm trockenes Holz ins Cheminée. Das Holz hat 16kWh Energie-Inhalt. Das Feuer brennt ab und das Rüegg-Cheminée gibt 13kWh gewünschte oder nutzbare Energie in den Raum ab. Somit beträgt der Wirkungsgrad 13kWh : 16kWh = 0,813 oder 81,3%. Die Rüegg Cheminées der neusten Generation Flex-Line erreichen stolze 84% Wirkungsgrad, was kaum mehr zu übertreffen ist.

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