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Verstärkte, rein analoge MEMS-Drucksensoren mit extrem gutem Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)

Massgeschneiderte Produkte von Pewatron an der SENSOR+TEST
Revival der hochpräzisen, rein analogen Technologie
Die Drucksensoren der Serien AG3 und AP3 wurden ursprünglich für die hochgenaue Blutdruckmessung entwickelt. Nun hat sich gezeigt: Der Sensor mit dem extrem rauscharmen analogen Ausgangssignal bringt auch in anderen Anwendungen entscheidende Vorteile, zum Beispiel in Medizintechnik-Applikationen wie Dialyse oder Thrombosen-Behandlung.

Standard mit Grenzen: digitale Signalverarbeitung
Die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt verwenden für die Signalkonditionierung einen ASIC  eines renommierten Herstellers. In diesem Konzept wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt, bevor es im digitalen Signalprozessor (DSP) weiterverarbeitet wird – ein Prinzip, das unterdessen zu einem Quasi-Standard bei den MEMS-Drucksensoren geworden ist. 
In der analogen Version dieses Konzepts wird das digitale Signal dann wieder DA-gewandelt, in der digitalen Version direkt über eine SPI- oder I2C-Schnittstelle ausgegeben. Dieses Konzept hat absolut seine Berechtigung und ist für viele Anwendungen die richtige Lösung. Die Signalverarbeitung im DSP-Block des ASICs eröffnet mächtige Möglichkeiten, die allerdings wieder durch die Rechenleistung definiert bzw. begrenzt werden.

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Vernetzte Biertanks freuen Wirt und Brauerei 3-4/17

Dank intelligenter Drucksensorik, Mobilfunknetz und Internet können leer werdende Biertanks rechtzeitig Nachschub ordern. Das reduziert den Stress für die Wirte und bewahrt die Fahrer der Brauerei vor «Notfallfahrten» am Wochenende.

Strahlender Himmel, Sommertemperaturen und damit ein gesunder Durst der Gäste, das freut jeden Wirt. Bei grossem Andrang durstiger Gäste kann es da schon mal passieren, dass man in der Hektik den Bierstand in den Fässern im Keller aus den Augen verliert und dann muss ein Brauereifahrer am Wochenende «Nothilfe» leisten. Diese Zeiten sind nun zur Freude der Wirte und der Brauereifahrer vorbei.

Grosse Gaststätten haben meist zwei Biertanks mit je 500  bis 1000 Liter im gekühlten Keller stehen, die normalerweise alle zwei Wochen gefüllt werden. Ist der Tank leer, schaltet man das System auf den anderen um. Früher mussten diese Biertanks vom Personal täglich kontrolliert werden. Dies konnte vergessen werden und die Genauigkeit liess beim Bestimmen des Füllstandes sehr zu wünschen übrig. Die neue smarte M2M-(Machine-to-Machine)-Lösung vereinfacht nicht nur den Alltag der Wirte, sondern trägt auch zur Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung der Brauerei bei. Für diesen automatisierten Informationsaustausch zwischen Messgeräten im Restaurantkeller und der Brauerei wird das Internet und das Mobilfunknetz der Swisscom genutzt. Die M2M-Lösung vermeidet fehlerhafte Bestellerfassungen, es lassen sich die Transporttouren optimieren und es wird sichergestellt, dass die Wirte jederzeit über ausreichend frisches Bier verfügen.

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Neue Druckmessgeräte: Verlässlich, universell einsetzbar und einfach in der Handhabung

Standardanwendungen der Prozessindustrie erfordern Messtechnik, die ihre Aufgaben erfüllt: zuverlässig messen, einfach zu installieren und letztlich auch  noch passend für das Budget. Endress+Hauser präsentiert jetzt eine neue Serie kompakter Drucktransmitter für Gas- und Flüssigkeitsanwendungen.

Insbesondere kompakte Komplettlösungen (Skid Building) benötigen kleine Messgeräte, die leicht zu installieren und flexibel in ihrem Einsatz sind. Robustes Design und hohe Produktqualität sichern dem Anwender verlässliche Prozessabläufe. Ebenfalls wichtig: unkomplizierte Bestellvorgänge und schnelle Lieferung. Für die Entwicklung der neuen Generation des Cerabars für Relativ- und Absolutdruck-Messung sowie der neuen Ceraphant Druckschalter haben die Experten von Endress+Hauser auf genau diese Anforderungen ihren Entwicklungsfokus gelegt. Die anwendungsorientierten Drucktransmitter überzeugen durch ihre Genauigkeit und ein breites Angebot an vollverschweissten Prozessanschlüssen und Zertifizierungen. Dieses Paket ermöglicht den flexiblen und sicheren Einsatz in verschiedensten Applikationen. Dabei wurden die Geräte mit den Endress+Hauser typischen hohen Qualitätsstandards und mit Blick auf höchste Zuverlässigkeit entwickelt.

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GM32 LowNO2

Kontinuierliche Marktveränderungen wie fallende Emissionsgrenzwerte, Ultra-Low-NOx Anforderungen und Verbesserungen der Verbrennungstechnologien stellen das GM32 regelmässig vor neue Herausforderungen. Mit der Entwicklung der LowNO2-Option für unser GM32 haben wir uns erneut einer dieser Herausforderungen gestellt! Die LowNO2-Option ermöglicht ab sofort NO2-Konzentrationen dreimal besser als bisher zu messen. Konkret heisst das, dass sich der minimal mögliche Messbereich von 50 ppm auf 15 ppm reduziert.

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Feststoffelektrolytsensoren – von VOC-Sensoren bis zu Sauerstoffsensoren mit extrem langer Lebensdauer 3-4/17

ES1: der kleinste elektrochemische Sensor der Welt

Feststoffelektrolytsensoren sind in Aufbau und Grösse flexibel, da sie keine Flüssigelektrolyte enthalten. Flüssigelektrolytsensoren, die auch als elektrochemische Nasszellen bezeichnet werden, kommen in zahlreichen Anwendungen vom Kraftfahrzeug (Optimierung des Kraftstoffverbrauchs) über die Industrie (Sicherheitsanwendungen) bis hin zur Abgasregelung (Überwachung) zum Einsatz. Der Betrieb und die Lebensdauer der Zelle werden aufgrund des Flüssigelektrolyts wesentlich von der mechanischen Bauweise des Sensors beeinflusst.
In den letzten 20 bis 30 Jahren haben sich einige beliebte Zellausführungen auf Basis von Flüssigelektrolyten als Standard durchgesetzt, so beispielsweise die 4er-Reihe (Durchmesser 20 mm) für tragbare Gasanalysegeräte und die 7er-Reihe (Durchmesser 32 mm) für stationäre Gasanalysegeräte. Das Konzept einer trockenen elektrochemischen Zelle auf Grundlage eines Festpolymerelektrolyts hebt nicht nur die designspezifischen Beschränkungen von Gassensoren auf, sondern eröffnet auch zahlreiche neue Einsatzmöglichkeiten, die über die traditionellen Anwendungen für elektrochemische Zellen hinausgehen.

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