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Verstärkte, rein analoge MEMS-Drucksensoren mit extrem gutem Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)

Massgeschneiderte Produkte von Pewatron an der SENSOR+TEST
Revival der hochpräzisen, rein analogen Technologie
Die Drucksensoren der Serien AG3 und AP3 wurden ursprünglich für die hochgenaue Blutdruckmessung entwickelt. Nun hat sich gezeigt: Der Sensor mit dem extrem rauscharmen analogen Ausgangssignal bringt auch in anderen Anwendungen entscheidende Vorteile, zum Beispiel in Medizintechnik-Applikationen wie Dialyse oder Thrombosen-Behandlung.

Standard mit Grenzen: digitale Signalverarbeitung
Die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt verwenden für die Signalkonditionierung einen ASIC  eines renommierten Herstellers. In diesem Konzept wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt, bevor es im digitalen Signalprozessor (DSP) weiterverarbeitet wird – ein Prinzip, das unterdessen zu einem Quasi-Standard bei den MEMS-Drucksensoren geworden ist. 
In der analogen Version dieses Konzepts wird das digitale Signal dann wieder DA-gewandelt, in der digitalen Version direkt über eine SPI- oder I2C-Schnittstelle ausgegeben. Dieses Konzept hat absolut seine Berechtigung und ist für viele Anwendungen die richtige Lösung. Die Signalverarbeitung im DSP-Block des ASICs eröffnet mächtige Möglichkeiten, die allerdings wieder durch die Rechenleistung definiert bzw. begrenzt werden.

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SICK öffnet die Schnittstelle HIPERFACE DSL®

Der digitale Anschluss an die Zukunft

SICK öffnet die Schnittstelle HIPERFACE DSL® und macht dadurch die bewährte Technologie allen Anwendern zugänglich. Dem Markt sollen damit noch umfangreichere Lösungen zur Verfügung gestellt werden. Hersteller von Servoantriebstechnik profitieren von einem erweiterten Produktportfolio und bekommen die Sicherheit, eine offene und etablierte Schnittstelle einzusetzen. HIPERFACE DSL® als offene Schnittstelle verbindet zudem alle Vorteile einer digitalen Echtzeit-Schnittstelle: Einkabeltechnologie, kontinuierliches Condition Monitoring und damit enorme wirtschaftliche Effizienzpotenziale.

SICK als Erfinder der Einkabellösung in der Servoantriebstechnik und der dazu passenden Schnittstelle geht damit konsequent den nächsten Schritt in seinem Innovationsprozess. Mit der Öffnung möchte der Experte für Motor-Feedback-Systeme seine Entwicklung und die Erfolgsstory von HIPERFACE DSL® vorantreiben und insbesondere im Umfeld von Industrie 4.0 optimale Lösungen für Motoren- und Reglerhersteller anbieten. Durch die Öffnung antizipiert SICK Kundenwünsche nach einem breiten Portfolio an Motor-Feedback-Systemen. Die zu unterstützenden Schnittstellen im Servoregler werden minimiert und SICK kreiert so mit der Öffnung der bisher proprietären Schnittstelle einen offenen Standard auf dem Markt.

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Schnelle und zuverlässige TOC-Bestimmung

Der TOC (Total Organic Carbon) ist neben dem CSB (chemischer Sauerstoffbedarf) und dem BSB5 (biochemischer Sauerstoffbedarf) ein wichtiger Summenparameter für die Beurteilung der organischen Belastung eines Gewässers. Er umfasst die Summe der gelösten und ungelösten organischen Kohlenstoffverbindungen. Der gesamt-Kohlenstoff (TC) einer Probe setzt sich aus dem gesamt-anorganischen Kohlenstoff (TIC) und dem gesamt-organischen Kohlenstoff (TOC) zusammen. Zur effizienten Probenvorbehandlung und zuverlässigen Bestimmung des TOC-Gehaltes von Gewässern hat MACHEREY-NAGEL
ein neuartiges Messsystem entwickelt.
Mit den brandneuen Rundküvettentesten NANOCOLOR® TOC 30 und NANOCOLOR® TOC 300 lässt sich der TOC-Gehalt innerhalb von zwei Stunden in nur drei Arbeitsschritten bestimmen. Der Rundküvettentest NANOCOLOR® TOC 30 deckt einen hochempfindlichen Messbereich von 2–30 mg/L C ab, der NANOCOLOR® TOC 300 den Bereich von 20–300 mg/L C. Diese Messbereiche eignen sich perfekt für die Anwendung im Kläranlagen-Ablauf und -Zulauf.

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PPCP3-M1: Kapazitiver MEMS Drucksensor mit 0.5%FS

Pewatron lanciert mit der PPCP3 Serie eine neue Drucksensoren-Generation basierend auf dem kapazitiven Messprinzip.
Der kapazitive MEMS Drucksensor brilliert mit einer sehr hohen Auflösung (<15μbar). Der PPCP3-M1 ist eine Differenzdrucksensor mit einer SPI oder TWI Schnittstelle. Intern besitzt er einen kapazitiven Sensorchip sowie eine Signalkonditionierungs Elektronik mit einem hochauflösenden ΣΔ ADC für die Digitalisierung.
Das kapazitive Messsystem hat im Gegensatz zum weit verbreiteten resistiven vor allem Vorteile in der Genauigkeit, Auflösung und im Stromverbrauch (<50μA @ 1Hz Ausgangsrate). Auch die Lageunabhängigkeit ist ein weiterer Pulspunkt,  welche bei herkömmlichen piezo-resistiven Sensoren vor allem im Niederduck Bereich ein Problem ist. Bisher werden vor allem im Bereich der hochgenauen Füllstandmessung keramische Drucksensoren auf dem kapazitiven Messprinzip realisiert. Durch den rasanten und sprunghaften technologischen Fortschritt der letzten Jahre im Bereich der Kapazitätsmessung – getrieben durch die Touchscreens – ist die Zeit nun reif für einen kapazitiven MEMS Drucksensor.

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OPTIBAR LC 1010: neue hydrostatische Tauchsonde mit keramischer Membran

  • Kontinuierliche hydrostatische Füllstandmessung in Grundwasserbrunnen, Regenwasserbecken oder Tanks
  • Robustes Edelstahlgehäuse und hoch überlastfeste keramische Membran für eine lange Lebensdauer
  • Messbereiche von 100 mbar / 10 kPa / 1,5 psi bis 10 bar / 1 MPa / 150 psi
  • Korrosionsbeständiges TPE-Kabel für den vielseitigen Einsatz von Wasser- bis hin zu Abwasseranwendungen

KROHNE stellt die hydrostatische Tauchsonde OPTIBAR LC 1010 mit keramischer Membran vor. Die Sonde ist für Wasser- und Abwasseranwendungen, Umwelttechnik und OEM-Applikationen konzipiert und bietet eine einfache und kontinuierliche hydrostatische Füllstandmessung in Grundwasserbrunnen, Regenwasserauffangbecken/-überlaufbecken oder Tanks.

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