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Schweizer Windatlas weist teils massiv zu tiefe Windwerte auf

Die Windwerte des vom Bundesamt für Energie (BFE) herausgegebenen Windatlas weichen teils massiv vom realen Windaufkommen ab. So wird zum Beispiel in Collonges das Windstrompotenzial gegenüber der effektiven Produktion der bestehenden Windenergieanlage um den Faktor 7 unterschätzt. Das Beispiel zeigt, dass der Windatlas nicht als Basis taugt, um aktuelle Windenergieprojekte sowie das Windstrompotenzial der Schweiz in Frage zu stellen.
 
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Innovative Wasserwirtschaft

Hormone raus aus H2O – und Energie gespart

Wasser ist ein knappes Gut – insbesondere für die chemische Industrie. So wäre doch die Utopie: Durch eine enge Vernetzung von Kommunen, kommunalen oder auch privaten Wasserwerken und der chemischen Industrie erreicht man einen nachhaltigen und ökonomisch vorteilhaften Umgang mit dem Lebenselixier. Aktuelle Innovationen bringen alle Akteure diesem Ziel näher.

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Der Permafrost in der Schweiz erwärmt sich wieder

Nach einer kurzen Pause von ein bis zwei Jahren setzte sich die Erwärmung des alpinen Permafrostes im hydrologischen Jahr 2017/18 wieder fort. Das zeigen die neusten Messungen des Schweizer Permafrostmessnetzes PERMOS. Die Abkühlung ist in der Tiefe noch nicht sichtbar, aber in den oberflächennahen Schichten sind die Permafrosttemperaturen bereits wieder nahe bei oder über den bisherigen Rekordwerten und zeigen einen wieder aufgenommenen Erwärmungstrend.

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Gleichzeitige Hitze von mensch-gemachtem Klimawandel verursacht

Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel hätte es eine so grosse Fläche, die gleichzeitig von Hitze betroffen war wie im letzten Sommer, nicht gegeben. Das schliessen Klimaforscherinnen der ETH Zürich aus Beobachtungs- und Modelldaten.Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel hätte es eine so grosse Fläche, die gleichzeitig von Hitze betroffen war wie im letzten Sommer, nicht gegeben. Das schliessen Klimaforscherinnen der ETH Zürich aus Beobachtungs- und Modelldaten.

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CO2-Ausstoss: Auswirkungen auf die Pflanzen der Arktis

In einer neuen Studie zeigt ein Forscherteam um Alexander Winkler und Prof. Victor Brovkin aus der Abteilung „Land im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), dass die meisten Erdsystemmodelle (ESM) die Folgen steigender atmosphärischer Kohlenstoffdioxid-Konzentration (CO2) auf die Pflanzenproduktivität der hohen Breiten unterschätzen. 

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