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Preisgünstige Batterien aus Abfall-Graphit

Batterien der Zukunft

Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja:  Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte.

Rainer Klose

Kostiantyn Kravchyk arbeitet in Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko, die zugleich an der ETH Zürich und im Empa-Labor für Dünnfilme und Fotovoltaik beheimatet ist. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, einen Akku aus den am häufigsten vorkommenden Elementen der Erdkruste zu machen – zum Beispiel Magnesium oder Aluminium. Diese Metalle bieten eine hohe Sicherheit selbst dann, wenn die Anode aus reinem Metall besteht – was bei einer Lithium-Ionen-Batterie viel zu gefährlich wäre. Diese zusätzliche Sicherheitsmarge bietet wiederum die Chance, die Batterien auf eine sehr einfache, preiswerte Art zusammenzubauen und die Produktion schnell hochzuskalieren.

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PPCP3-M1: Kapazitiver MEMS Drucksensor mit 0.5%FS

Pewatron lanciert mit der PPCP3 Serie eine neue Drucksensoren-Generation basierend auf dem kapazitiven Messprinzip.
Der kapazitive MEMS Drucksensor brilliert mit einer sehr hohen Auflösung (<15μbar). Der PPCP3-M1 ist eine Differenzdrucksensor mit einer SPI oder TWI Schnittstelle. Intern besitzt er einen kapazitiven Sensorchip sowie eine Signalkonditionierungs Elektronik mit einem hochauflösenden ΣΔ ADC für die Digitalisierung.
Das kapazitive Messsystem hat im Gegensatz zum weit verbreiteten resistiven vor allem Vorteile in der Genauigkeit, Auflösung und im Stromverbrauch (<50μA @ 1Hz Ausgangsrate). Auch die Lageunabhängigkeit ist ein weiterer Pulspunkt,  welche bei herkömmlichen piezo-resistiven Sensoren vor allem im Niederduck Bereich ein Problem ist. Bisher werden vor allem im Bereich der hochgenauen Füllstandmessung keramische Drucksensoren auf dem kapazitiven Messprinzip realisiert. Durch den rasanten und sprunghaften technologischen Fortschritt der letzten Jahre im Bereich der Kapazitätsmessung – getrieben durch die Touchscreens – ist die Zeit nun reif für einen kapazitiven MEMS Drucksensor.

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Plastik belastet Schweizer Gewässer

Der Swiss Litter Report zu Littering an Schweizer Gewässern sorgt für viel Aufmerksamkeit. Nun ist der gesamte Report publiziert. Er zeigt, dass die Abfallmengen an Schweizer Gewässern stetig zunehmen und Einwegplastik, sowie Zigarettenkippen nicht nur ein ästhetisches Problem sind, sondern unsere Umwelt stark belasten. Deshalb fordert Stop Plastic Pollution Switzerland, dass auch in der Schweiz ein Verbot bestimmter Einwegplastik-Produkte eingeführt wird.

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PFAS gefährden Grundwasser

Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin ScheringerKeine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin ScheringerKeine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin Scheringer.Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin Scheringer.Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin Scheringer.Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin Scheringer.Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Es ist Zeit zum Handeln, sagt Martin Scheringer.Keine andere Substanzklasse ist so stabil und wird zugleich so häufig in Alltagsprodukten eingesetzt wie perfluorierte Verbindungen. Sie dienen zum Beispiel als Prozesschemikalien bei der Herstellung von Teflon, und sie werden auch in Feuerlöschschäumen in Flughäfen verwendet, was in vielen Ländern zu erheblichen Grund- und Trinkwasserverschmutzungen geführt hat. Es ist Zeit zum Handeln.

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OTT Hydromet launcht Multiparameter- sonde der nächsten Generation

OTT Hydromet unterstützt seit vielen Jahrzehnten Fachleute aus der Hydrologie und Umweltwissenschaften beim Monitoring der zunehmenden Veränderung von Wasserressourcen. Nun stellt der Messtechnikhersteller eine weiterentwickelte Version der Hydrolab Sondenplattform vor, damit Messdaten zukünftig noch umfassender validiert werden können. Die neue Multiparametersonde HYDROLAB HL7 dient der kontinuierlichen Überwachung von wichtigen Wasserqualitätsparametern in natürlichen Gewässern.

Das verbesserte Modell wird über eine intuitiv bedienbare Anwendersoftware gesteuert. Diese liefert präzise Messdaten, auch im Langzeiteinsatz unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. «Die HL7 ist unsere Version von einer intelligenten und vielseitig einsetzbaren Multiparametersonde für das zuverlässige Monitoring der Wasserqualität», erklärt Ronan O’Maitiu, Produktmanager für Wasserqualität bei OTT Hydromet.

Die HYDROLAB HL7 eignet sich für die unterschiedlichsten Arten von Monitoring im Bereich Hydrologie. Mit der Messsonde können Wasserqualitätsmessung in Flüssen und Bächen, Tiefenprofilmessungen in Seen und Stauseen oder Untersuchungen der Wasserqualität im Hafen- und Küstenbereich durchgeführt werden. Aber auch Grundwasser-Monitoring, Überwachungen zum Schutz von Aquakulturen und Programme zur Beurteilung von Ökosystemen sind möglich.

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