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Leicht und kompakt: der neue Akku-Staubsauger von Metabo

  • Mobiles Saugen ohne Kabel
  • Leicht und kompakt
  • Mit drei Metern Saugschlauch einfach in jeder Ecke saugen

Ob Aussparungen sägen oder einen Fensterflügel anschleifen – auch kleine Arbeiten machen Dreck. Praktisch, wenn es da einen kleinen mobilen Helfer gibt, der alles wieder saubermacht. Wie den neuen Akku-Sauger AS 18 L PC von Metabo: Der ist kompakt, leicht und kommt ganz ohne Kabel aus. Mit einem 18-Volt-Akkupack mit 7.0 Amperestunden hält der Akku-Staubsauger rund eine Dreiviertelstunde am Stück durch. Und wer länger braucht: In das Innere des Saugers passen problemlos ein Ersatz-Akku und das dazugehörige Ladegerät. Der Schiebesitz-Akku ist gut erreichbar und gleichzeitig geschützt an der Seite des Geräts angebracht. Die Ladestandanzeige am Deckel des Saugers zeigt die verbleibende Akku-Kapazität an.
Ohne Kabel, aber mit ganzen drei Metern Saugschlauch sowie zusätzlicher Saug- und Fugendüse kommen Handwerker mit dem AS 18 L PC in jede Ecke. Mit Tragegriff und -gurt lässt sich der Sauger komfortabel an die richtige Stelle transportieren, mit dem optionalen Rollbrett wahlweise auch fahren. Nach getaner Arbeit ist der Schlauch schnell wieder im Gerät verstaut. Alles da, alles an seinem Platz: mit Zubehör wie Rollbrett, Staubbeutel, Akkus und Ladegerät ist der AS 18 L PC ein rundum aufgeräumtes System.

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Labor klärt Trinkwasser ab

Wie die Gemeinde Ramsen in ihrem Newsletter vom 20. April 2018 schreibt, wurde im Trinkwasser der Gemeinde Ramsen eine Verunreinigung durch den Herbizidwirkstoff Bentazon gefunden Das Interkantonale Labor hat aufgrund dieses Befundes hydrogeologische Abklärungen durchführen lassen, um den Perimeter, aus welchem das Grundwasser des Pumpwerk Wilens gefördert wird, auszuweisen. 

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KundInnen wählen immer häufiger erneuerbaren Strom und Biogas

Über ein Viertel (26 Prozent, 15.3 Terawattstunden) des in der Schweiz verbrauchen Stroms wurde von den Energiekundinnen und Energiekunden bewusst zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gewählt. Auch im Jahr 2017 hat dieser Anteil wieder leicht zugenommen. Dies zeigen die aktuellsten Zahlen des Bundesamtes für Energie und des VUE Vereins für umweltgerechte Energie zum Markt von erneuerbaren Energieprodukten. Knapp 1.5 Terawattstunden dieses Stroms stammen dabei aus Anlagen, welche unter besonders hohen ökologischen Anforderungen produzieren und deshalb das Gütesiegel naturemade star tragen.

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Kombination aus Filter und Feuchtigkeitsfühler verdoppelt die Lebensdauer des Abschrecköls

Ölfilter- und Feuchtigkeitskontrollsystem für die Härtereibranche

Gegen Ablagerungen und Feuchtigkeit:

Für die Wärmebehandlungs- und die Härtereibranche ist sauberes Öl, das zudem keine Fremdfeuchte enthält, von entscheidender Bedeutung für einen optimal funktionierenden Abschreckprozess. Viele Härtereibetriebe verzichten allerdings darauf, einen Ölfilter sowie einen Feuchtigkeitssensor zu installieren. Ohne Filter kann es passieren, dass sich Reststoffe im Ölbecken ablagern und dadurch die Ölpumpe oder sogar die behandelten Werkstücke beschädigt werden. Hohe Feuchtigkeitskonzentrationen können die Abkühlzeiten negativ beeinflussen und somit die Qualität sowie die Sauberkeit der Werkstücke mindern – im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Härtereibrand kommen. Die amerikanische SBS-Corporation hat nun mit dem SmartFilter eine unkomplizierte, einfach ins System integrierbare Lösung entwickelt, mit der Rückstände effizient aus dem Abschrecköl gefiltert werden können. Sie lässt sich mit dem Aqua-Sense-Feuchtigkeitssensor kombinieren, der in Echtzeit kritische Feuchtigkeitsgrade im Öl überwacht und protokolliert. Bei zu hohen Werten kann mittels entsprechender Fehlermeldung sofort richtig reagiert werden. Die Avion Europa GmbH ist alleiniger Distributor beider Komponenten im deutschsprachigen Raum.

«Ungefiltertes, verschmutztes Öl führt zu fleckigen, verschmierten oder sogar schadhaften Werkstücken und kann auch die Ölumwälzpumpe beschädigen», erklärt Roland Caminades, Geschäftsführer der Avion Europa GmbH.  In Härterei- und Wärmebehandlungsbetrieben ist es wichtig, sich auf sämtliche Produktionskomponenten verlassen zu können – die Anforderungen an Mitarbeiter, Maschinen und an die produzierten Werkstücke sind hoch. Zudem ist Schnelligkeit und eine saubere Arbeitsweise gefragt. Durch die zu häufige Anwendung des alten Abschrecköls ohne Filtersystem kann es eindicken und klebrig werden, sodass es seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt – dadurch kann die Qualität der behandelten Werkstücke leiden. Auch die Umwelt wird belastet, da altes Öl von der Abschreckwanne in die Pumpe sowie in die Waschanlage und von dort ins Abwasser gelangen kann. Bisher wurden schadhafte Teile, die ausserhalb der vorgegebenen Spezifikationen lagen, weiter produziert, bis man die Mängel erkannte und neues Öl kaufte. Auf umfassende Ölfiltersysteme wurde häufig wegen Sparmassnahmen verzichtet. Zudem waren herkömmliche Lösungen nur schwer in den bestehenden Maschinenkreislauf zu integrieren – kundenspezifische Anpassungen waren bisher nicht erhältlich.

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