Umwelttechnik durchsuchen

Mediadaten

Download Mediadaten 2019

Die neue SIMER 5 mit noch besserer Leistung

Mit mehr Leistung gegen Pfützen und Überschwemmungen – Pumpe Simer 5 hilft

Wer hat das nicht schon einmal erlebt:
Eine Wasserpfütze im Keller? Einen überfluteten Tennisplatz? Terrasse oder Flachdach unter Wasser? Regen ohne Ende beim Ausheben einer Baugrube?

Die neue SIMER 5 Schmutzwasserpumpe hilft Ihnen bei genau diesen Problemen. Die überarbeitete Version bietet nun noch mehr Effizienz für wischtrockene Ergebnisse.
Besonderer Komfort: Mit dem Zubehör SIMER LEVEL CONTROL lässt sich der Einsatz der Pumpe sogar automatisieren. Und unangenehme Situationen können erst gar nicht entstehen. Auch das Vorgängermodell SIMER 4 kann damit nachgerüstet werden.

Weiterlesen ...

Die neue Grundfos Alpha2 kann jetzt auch den hydraulischen Abgleich

Zum Beginn der neuen Heizsaison stattet Grundfos seine beliebte Nassläufer-Baureihe Alpha2 standardmässig mit der Mess- und Analysefunktion für einen schnellen und einfachen hydraulischen Abgleich aus.
Die Pumpe ist damit in der Lage, mit dem Grundfos Alpha Reader zu kommunizieren, über den relevante Betriebsdaten ausgelesen und mit Hilfe der Smartphone-App GO Balance für den Abgleich genutzt werden können. Diese Möglichkeit gab es bislang nur bei dem Modell Alpha3. Mit den bewährten Merkmalen und der zusätzlichen Funktion empfiehlt sich die Alpha2 als optimale Austauschlösung für Ein- und Zweifamilienhäuser. Denn natürlich bleibt sie auch weiterhin die ideale Pumpe für den Neubau oder Austausch und ist wie bisher ganz normal jederzeit auch ohne den Alpha Reader einsetzbar.

Die derzeit laufende Förderung des Bundes lässt sich aber mit der zusätzlichen Funktion nun doppelt nutzen.

Der unkomplizierte hydraulische Abgleich mit der neuen Alpha2 basiert auf der Möglichkeit, Betriebsdaten in Echtzeit auslesen zu können, um den Volumenstrom im Rohrnetz zu ermitteln. Für das Auslesen wird der als Zubehör erhältliche Grundfos Reader MI 401 benötigt. Das etwa daumengrosse Gerät wird lediglich während des Abgleiches auf dem Display befestigt und überträgt die relevanten Daten per Bluetooth-Schnittstelle auf das Smartphone. Die Grundfos-App GO Balance führt den Installateur leicht verständlich durch die einzelnen Schritte und nimmt die notwendigen Berechnungen vor. Der Abgleich lässt sich ohne weitere Hilfsmittel leicht durchführen und dauert bei einem typischen Einfamilienhaus weniger als zwei Stunden. Das Verfahren eignet sich für Zwei-Rohr-Radiator-Systeme mit voreinstellbaren Thermostatventilen bei Radiator-, Fussbodenheizungen sowie Kombinationen aus beidem, und es wird für das aktuelle Förderprogramm anerkannt.

Weiterlesen ...

Die Fassade als Kraftwerk

Eine angenehme Wohn- und Arbeitsatmosphäre: Wer sich den grössten Teil des Tages im Innern von Gebäuden aufhält, sehnt sich danach. Gleichzeitig soll individuelles Wohlbefinden nicht auf Kosten der Umwelt gehen. Das Labor für Sonnenenergie und Bauphysik der EPFL sucht nach Wegen, wie die Energiegewinnung an der Gebäudehülle maximiert und dabei der Komfort im Innern optimiert werden kann. Wie beide Bedürfnisse unter einen Hut gebracht werden können, zeigen sie in «SolAce», der neuesten Unit im Forschungs- und Innovationsgebäude NEST auf dem Empa-Campus.

 

Weiterlesen ...

Die Erfolgsstory von Swiss Recycling

Vor 25 Jahren wurde Swiss Recycling als Dachorganisation der verschiedenen Recyclingorganisationen ins Leben gerufen. Heute ist der Nutzen der Wiederverwertung von Rohstoffen unbestritten. Auch die Sammelmengen sind imposant gestiegen, sie haben sich seit 1992 um das Dreifache vergrössert.

Charles Cahans

Die Recyclingsysteme haben sich während den letzten Jahren stark verbessert und die Methoden wurden dem jeweiligen Stand der Technik angepasst. Im Weiteren hat die Regulierungsdichte zugenommen. Und nicht zuletzt dank dem grossen Einsatz der Bevölkerung ist der Nutzen des Recyclings heute unbestritten und der Rücklauf nahezu ausgereizt. Durch den gezielten Ausbau der Separatsammlungen wurden die entscheidenden Grundlagen zur Wiederverwertung von Rohstoffen gelegt. Je nach Sichtweise hat Swiss Recycling ein Dilemma: Je mehr konsumiert wird, das rezykliert werden kann, desto höher ist der Nutzen für die Organisation. Soll hingegen die Vermeidung von Abfall und Wertstoffen insgesamt gefördert werden, was den Umweltnutzen erhöhen würde, müsste auch die Arbeit von Swiss Recycling zurückgehen.

Weiterlesen ...

Der gestapelte Farbsensor

Präzise Farberkennung mit maximaler Auflösung

Karin Weinmann, Empa

Rot-, blau- und grün-empfindliche Farbsensoren aufeinanderschichten anstatt sie mosaikförmig aufreihen – mit diesem Prinzip könnten sich Bildsensoren mit einer noch nie dagewesenen Auflösung und Lichtempfindlichkeit realisieren lassen. Bislang gelang das aber in der Realität mehr schlecht als recht. Forscher von der Empa und der ETH Zürich haben nun einen Sensorprototypen entwickelt, der das Licht nahezu ideal absorbiert – und erst noch günstig herzustellen ist.
Das menschliche Auge besitzt für die Farbwahrnehmung drei verschiedene Arten von Sinneszellen: Rot-, grün- und blau-empfindliche Zellen wechseln sich im Auge ab und fügen ihre Informationen zu einem farbigen Gesamtbild zusammen. Bildsensoren, beispielsweise in Handykameras, funktionieren ähnlich: Wie bei einem Mosaik wechseln sich blaue, grüne und rote Sensoren ab. Intelligente Softwarealgorithmen berechnen aus den einzelnen Farbpixeln ein farblich hochaufgelöstes Bild.
Das Prinzip bringt aber auch einige Limitationen mit sich: Da jeder einzelne Pixel nur einen kleinen Teil des darauf auftreffenden Lichtspektrums absorbieren kann, geht ein grosser Teil der Lichtmenge verloren. Die Sensoren können zudem fast nicht mehr weiter miniaturisiert werden, und es können unerwünschte Bildstörungen, so genannte Farbmoiré-Effekte, auftreten, die mühsam wieder aus dem fertigen Bild herausgerechnet werden müssen.

Weiterlesen ...