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Smart Cities - Wie werden wir leben, wohnen und arbeiten?

Morgenstadt Netzwerk engagiert sich auf der INTERGEO in Berlin / Smart City Solutions nehmen spürbar an Interesse zu / INTERGEO widmet sich im Kongress den Feldern Mobilität und Energie / EU-Projekt TRIANGULUM als Blaupause für weitere Städte

Die seit geraumer Zeit geführte Diskussion über Smart Cities oder auch digitale Städte gewinnt spürbar an Dynamik. Mittlerweile liegen vielfältige Erfahrungsberichte aus der Praxis und nachhaltige Forschungsergebnisse vor. Auf der diesjährigen INTERGEO in Berlin (26.-28.9.) wird der wachsenden Bedeutung durch einen Themenschwerpunkt im Kongress und einem eigenen Angebotsbereich mit dem Titel SMART CITY SOLUTIONS innerhalb der Fachmesse Rechnung getragen.
Erstmals in diesem Jahr beteiligt sich die Morgenstadt-Initiative unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO an der INTERGEO. „Wir wollen die Initiative noch stärker ins Bewusstsein der städtischen Vertreter und Unternehmen bringen und uns mit der Geo-Branche in unserem Innovationsnetzwerk verbinden.

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Recycling-Technik mit inhaltlicher Vielfalt 3-4/17

Vierte Fachmesse in Dortmund bietet Wissensvorsprung

Die diesjährige vierte Recycling-Technik in Dortmund zeigt eine grosse inhaltliche Vielfalt. Neben massgebenden Ausstellern und Besuchern, die auch Entscheider sind, sorgt am 10. und 11. Mai in Dortmund ein umfangreiches Rahmenprogramm dafür, dass sich Experten informieren und austauschen können. Mit Vorträgen, geführten Rundgängen und der ersten internationalen Kooperations-Börse finden Besucher Anregungen sowie Antworten und Lösungen auf wichtige Fragen, die sie bewegen. Darüber hinaus werden preisgekrönte Forschungsarbeiten präsentiert.

«Wenn wir preisgekrönte Forscher mit ihren Arbeiten präsentieren, lassen sich sicherlich Antworten auf Fragen der Zukunft entlocken», sagt Daniel Eisele, Group Event Director und Messeleiter vom Veranstalter Easyfairs Deutschland GmbH. Die Präsentation von prämierten und ausgezeichneten innovativen Forschungsarbeiten des DGAW Wissenschaftskongresses 2017 «Abfall- und Ressourcenwirtschaft» ist nur ein attraktives Beispiel der vielen Aktivitäten, die Besucher und Aussteller erwarten. Mit einem veritablen Rahmenprogramm wird die vierte Fachmesse Recycling- Technik vom 10. bis 11. Mai zu einer wahren Wissensdrehscheibe für die Experten der Recyclingbranche.

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ILMAC LAUSANNE: Zum ersten Mal in der französisch sprachigen Schweiz

Die ILMAC stellt der Chemie- und Life Science-Community am 4. und 5. Oktober 2017 in Lausanne eine neue Plattform zur Verfügung und schliesst die Lücke im französisch sprechenden Schweizer Markt. Die «Forschung und Entwicklung», die «Biotechnologie» sowie die «Spezialitätenchemie» gelten innerhalb der Branche als die grossen Potenziale des Westschweizer Marktes.

Die Pharmaindustrie ist mit rund einem Drittel des Gesamtvolumens der Exportmotor der Schweiz. Die Region Espace lémanique (Kantone BE, FR, GE, NE und VD) ist einer der bedeutendsten Life Science-Standorte für die forschungsintensiven Sektoren Pharmaindustrie, Biotechnologie und Agrochemie. Auch der benachbarte Kanton Wallis spielt eine wichtige Rolle als Produktionsstandort und Zulieferer von Produkten der Spezial- und Wirkstoffchemie.

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Energieeffizienz im Rampenlicht 3-4/17

Energieeffizienz nimmt auf der Leitmesse Energy im Rahmen der HANNOVER MESSE einen grossen Raum ein

In diesem Jahr demonstrieren erneut viele Unternehmen auf der Leitmesse Energy, dass weiteres Wachstum bei sinkendem Energieverbrauch mit energieeffizienten Technologien und Konzepten möglich ist.

«Wir müssen in Zukunft die Nutzung von Wärme und Kälte noch konsequenter vernetzen», erklärt beispielsweise Sigmund Perner, Director Marketing Communications bei der GlenDimplex Deutschland GmbH, die als Tochterunternehmen des international agierenden irischen Technologiekonzerns GlenDimplex Produkte von Wärmepumpen bis hin zu Industriekühlungssystemen anbieten. «Wenn wir die bislang noch eher separat installierten Systeme effizient mit einem intelligenten Temperaturmanagement verbinden, dann kann sich die Industrie in der Koppelung von Kälte und Wärme grosse Einsparpotenziale erschliessen», fügt Perner hinzu und verweist darauf, dass mit der anstehenden Verbannung von umweltschädlichen Kühlmitteln in den nächsten Jahren ohnehin grosser Handlungsbedarf entstehen wird.

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Die Energie-Tage St.Gallen bündeln das Zukunftswissen über erneuerbare Energien 3-4/17

Am 11. und 12. Mai 2017 widmen sich die Energie-Tage wieder der nachhaltigen Produktion und Nutzung von Energie. Die Kongress- und Ausstellungsplattform lädt Fachleute aus Industrie, Gewerbe und öffentlicher Hand ein, die sich über die Energiezukunft gemeinsam auseinandersetzen und vernetzen. Herzstück der Energie-Tage sind drei Fachkongresse  und eine kongressbegleitende Ausstellung. Der 5. Energiekonzept-Kongress steht unter dem Titel «Mit Innovationen in die Zukunft». Themenschwerpunkte sind u.a. die vernetzte Gesellschaft von morgen sowie die Mobilität der Zukunft in Städten und Gemeinden. Das #REMforum (8. St.Galler Forum für Management Erneuerbarer Energien) wirft unter der Devise «Investing in tomorrow’s energy markets, today» die Frage auf, wie man in politisch unsicherem Umfeld in erneuerbare Energien investiert. Und der 3. Fachkongress Energie + Bauen zeigt unter dem Motto «Energiewende  als Chance für neue Businessmodelle  in der Bau- und Energiewirtschaft», wie Forschungsresultate in innovative Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können.

Alle drei Kongresse widmen sich zukunftsträchtigen Themen rund um die nachhaltige Produktion und Nutzung von Energie. Damit werden die zwei Veranstaltungstage zur Wissens- und Community-Plattform, auf der sich Energiefachleute und interessierte Anwender aus der Schweiz und dem grenznahen Ausland austauschen, informieren und vernetzen. Veranstalter der Energie-Tage sind die Energieagentur St.Gallen GmbH, die Universität St.Gallen, die Empa und die Olma Messen St.Gallen. Die Networking- Plattform wird unterstützt vom Bundesamt für Energie (BFE), dem Amt für Umwelt und Energie des Kantons St.Gallen, von der Stadt St.Gallen und dem World Resources Forum (WRF).

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