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Weniger als 50 Dezibel

BRUNNER AG präsentiert die Flüsterleise Druckerhöhungsanlage Variomat-Silentio

Variomat-Silentio ist die erste drehzahlgeregelte Kompakt-Druckerhöhungsanlage mit einem Geräuschpegel von weniger als 50 Dezibel
Aufstellen, Anschliessen, Bedienen, Kontrollieren, mit der Druckerhöhungsanlage Brunner Variomat-Silentio erleben sowohl Installateure als auch Anwender eine neue Dimension im Bereich Pumpen und Wasserdruckerhöhung für Häuser und Wohnanlagen.

Kompakt und Formschön:

Nach dem Prinzip «all-in-one» haben die Techniker ein komplett neues Wasserdruckerhöhungs-System in ein kompaktes ABS-Kunststoffgehäuse mit hohem Designanspruch integriert. Alle System-Komponenten, alle Leistungs-, Bedienungs-, Kontroll- und Montageparameter sind erstmalig in einem Gehäuse formschön zusammengefasst. Das integrierte System fasst die selbstansaugende, mehrstufige Pumpe, die Elektronik mit Frequenzumformer zur stufenlosen Leistungsregulierung und Überwachung, den Druck- und Durchflusswächter sowie den Membrandruckbehälter mit zwei Litern Fassungsvermögen zusammen.

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Top Performance Rohre aus GFK: Bachunterführung in Oberägeri, CH

In der Gemeinde Oberägeri im Kanton Zug wurde im Juni 2017 eine Top Performance Rohrleitung mit 2200 mm Durchmesser verlegt. Sie dient als Durchlass unter einer Kantonsstrasse und transportiert dank der besonders haltbaren Innenschicht aus Polyurethan Niederschlagswasser mit abrasivem Geröll auf sicherem Weg ab.

Bergwasser mit vielen scharfkantigen Steinen, eine hohe zu erwartende Wassermenge, 12% Gefälle und eine Kantonsstrasse, die auf den für Ausflüge beliebten Ratenpass führt: Der Bau einer Bachunterführung unter diesen Rahmenbedingungen stellt eine echte Herausforderung dar, die sowohl planerische Umsicht als auch ein hochwertiges, passendes Rohrmaterial erfordert. Beides wurde beim Projekt Oberägeri erfolgreich kombiniert und damit eine optimale Lösung geschaffen. Das Zuger Ingenieurbüro Gruner Berchtold Eicher AG plante den Bau des Durchlasses in zwei Etappen, um einen regulierten Verkehr auf der Kantonsstrasse zu ermöglichen.

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Stand Restwasser 2016: Ein Viertel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

Gemäss Gewässerschutzgesetz hätten die Kantone bis Ende 2012 alle Restwasserstrecken unterhalb von Wasserentnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, sanieren müssen. Lediglich sieben Kantone haben bis heute die gesetzlichen Vorgaben aus dem Jahr 1992 vollständig umgesetzt. Im Interesse der Fliessgewässer und der davon abhängenden Lebensräume und -gemeinschaften fordert der Bund die zuständigen Behörden erneut auf, die Sanierungen möglichst rasch abzuschliessen.

Ausreichendes Restwasser unterhalb von Wasserkraftwerken ist nötig, um die vielfältigen, natürlichen Funktionen der Gewässer zu gewährleisten: Sei es als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als Landschaftselement oder zur Speisung von Grundwasser. Vier Jahre nach Ablauf der gesetzlichen Frist (siehe Kasten) sind erst drei Viertel der Fassungen von Wasserkraftwerken saniert. Es stehen immer noch 250 von rund 1000 notwendigen Sanierungen aus. Dies geht aus einer weiteren Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen hervor, die für die Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes zuständig sind.

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OTT Hydromet launcht Multiparameter- sonde der nächsten Generation

OTT Hydromet unterstützt seit vielen Jahrzehnten Fachleute aus der Hydrologie und Umweltwissenschaften beim Monitoring der zunehmenden Veränderung von Wasserressourcen. Nun stellt der Messtechnikhersteller eine weiterentwickelte Version der Hydrolab Sondenplattform vor, damit Messdaten zukünftig noch umfassender validiert werden können. Die neue Multiparametersonde HYDROLAB HL7 dient der kontinuierlichen Überwachung von wichtigen Wasserqualitätsparametern in natürlichen Gewässern.

Das verbesserte Modell wird über eine intuitiv bedienbare Anwendersoftware gesteuert. Diese liefert präzise Messdaten, auch im Langzeiteinsatz unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. «Die HL7 ist unsere Version von einer intelligenten und vielseitig einsetzbaren Multiparametersonde für das zuverlässige Monitoring der Wasserqualität», erklärt Ronan O’Maitiu, Produktmanager für Wasserqualität bei OTT Hydromet.

Die HYDROLAB HL7 eignet sich für die unterschiedlichsten Arten von Monitoring im Bereich Hydrologie. Mit der Messsonde können Wasserqualitätsmessung in Flüssen und Bächen, Tiefenprofilmessungen in Seen und Stauseen oder Untersuchungen der Wasserqualität im Hafen- und Küstenbereich durchgeführt werden. Aber auch Grundwasser-Monitoring, Überwachungen zum Schutz von Aquakulturen und Programme zur Beurteilung von Ökosystemen sind möglich.

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Grüne Pumpen für Trinkwasserversorgung in Basel

IWB setzt auch im Pumpwerk Lange Erlen auf Kompetenz der Wilo Schweiz AG:

Die Industriellen Werke Basel (IWB) sorgen seit etwa 150 Jahren für die Wasserversorgung in Basel. Das Pumpwerk Lange Erlen und die Zentrale West in der Muttenzer Hard liefern jeweils etwa die Hälfte des Trinkwassers im Kanton Basel-Stadt und in der Gemeinde Binningen. Um ein neues Energiekonzept für den grössten und am tiefsten liegenden Teil des Versorgungsnetzes zu realisieren, wurden die bestehenden Bohrlochpumpen in der Zentrale West durch fünf neue, energieoptimierte Kreiselpumpen ersetzt. Vertraut wurde dabei auf die Kompetenz der Wilo-Schweiz AG. Bei der jüngsten Submission für die Pumpen in der neuen Pumpstation Lange Erlen fiel die Wahl wiederum auf grüne Pumpen aus dem Hause Wilo.

Das Basler Trinkwasser erfüllt stets alle Qualitätsanforderungen. Das liegt vor allem an der einzigartigen Aufbereitung des Wassers: «Die Trinkwasserversorgung basiert auf einer Grundwasseranreicherung, da das vorhandene Grundwasser für die Versorgung der Stadt nicht ausreichen würde», erklärt Stefan Crollet Planungsingenieur bei IWB. «Um das Grundwasser anzureichern wird Rheinwasser durch eine Rohwasserpumpstation entnommen und anschliessend in mehreren Schritten gefiltert.» Das sogenannte Rohwasser wird zunächst in einer Schnellfilteranlage in den Langen Erlen auf zwanzig Filterbecken verteilt. Darin wird das Wasser von Feststoffen wie Sand, Ton oder organischem Material befreit. «Pro Tag werden auf diese Weise bis zu 100 Millionen Liter Rheinwasser aufbereitet», erläutert Andreas Rickenbacher Leiter Betrieb und Instandhaltung Wasser. Eine Besonderheit bei IWB sind die «Wässerstellen» - das vorab gereinigte Wasser wird durch Leitungen auf bewaldete Wässerstellen gepumpt. Dort versickert es im Boden und vermengt  sich mit dem natürlich vorhandenen Grundwasser. Während der Versickerung findet gleichzeitig ein natürlicher Reinigungsprozess statt. Der Vorteil: Diese Reinigungsstufe verbraucht weder Energie, noch benötigt sie chemische Zusätze.
Das Energiekonzept beruht auf einer Gesamtbeurteilung des Optimierungspotentials der Trinkwasserversorgung, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Auslegung und Betriebsweise der Pumpen.
Stefan Crollet war in diesem Zuge als Projektleiter mit der Umsetzung des Projektes betraut und übergab die Pumpstation Zentrale West anschliessend an Andreas Rickenbacher und sein Team.

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Recycling Technik 2018