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Aktuelles

10-11/16 Schnell betankt und grosse Reichweite

Auf ihrem Campus in Dübendorf hat die Empa die erste Wasserstofftankstelle der Schweiz für Personenwagen mit einem Fülldruck von 700 bar in Betrieb genommen. Damit lassen sich Brennstoffzellen-Fahrzeuge in zwei bis drei Minuten betanken. Die Tankstelle ist Teil des Mobilitätsdemonstrators «move» und wird für verschiedene Projektfahrzeuge der Empa sowie für Wasserstofffahrzeuge von privaten Besitzern genutzt.

Michael Hagmann

Der vom Bundesamt für Energie (BFE), von Coop und verschiedenen anderen Industriepartnern unterstützte Mobilitätsdemonstrator «move» auf dem Empa-Areal in Dübendorf ist seit November 2015 in Betrieb; er bietet neben einer Elektro-Tankstelle auch Zapfsäulen mit Erd-/Biogas (CNG für «compressed natural gas») und mit einer Mischung von Erd-/Biogas und Wasserstoff (HCNG). Reiner Wasserstoff stand bis anhin mit einem Fülldruck von 350 bar zur Verfügung. Dieser Druck eignet sich in erster Linie für die Betankung von Nutzfahrzeugen, die über grosse Tanks verfügen. 

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10-11/16 KELLERs neuster Streich: Die H2O-Website für die Wasserindustrie

Die KELLER AG entwickelt und produziert Druckmesstechnik  für  verschiedenste  Anwendungsbereiche. Neben Öl & Gas, Aeronautik, Automobil und Aviatik spielt die Wasserindustrie eine wichtige Rolle. Grund genug, sie mit einem dedizierten, Applikations-basierten Internetauftritt zu würdigen. Dieser präsentiert verschiedene Lösungsansätze sowie deren erfolgreiche Umsetzung, von der die Kunden der Wasser-Industrie dank der Zusammenarbeit mit KELLER profitieren.

Die KELLER AG für Druckmesstechnik entwickelt und produziert u.a. Fernübertragungseinheiten, Pegelsonden und Datenlogger für die Wasserindustrie. Die unterschiedlichen Anwendungsberichte geben nicht nur einen breiten Über- blick, sondern beleuchten auch die unkomplizierte, fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kunden und KELLER. Die daraus entstandenen Lösungen überzeugen besonders durch ihre Langlebigkeit und Kosteneffizienz.

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TOP-Info

OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt.

Weitere Infos: http://omnis.metrohm.com/de-ch/index#omnisplatform

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Messeberichte

10-11/16 ABWASSER.PRAXIS – expo & congress erstmals trinational ausgerichtet

Verstärkter Partnerverbund / Vom Fremdwasser über die Kanalsanierung bis zur Energierückgewinnung / Frühbucher-Vorteil für Besucher bis Mitte Dezember

Am 25. und 26. Januar 2017 findet die ABWASSER.PRAXIS – expo & congress zum vierten Mal in Verbindung mit dem 8. Schwanauer Fremdwassertag bei der Messe Offenburg statt. Die zentrale Branchenplattform im Südwesten Deutschlands widmet sich im grenzüberschreitenden Dialog den Herausforderungen der Abwasserwirtschaft in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 

Verstärkter Partnerverbund

Die Branche der Energie- und Wasserversorgung generiert jährlich rund fünf Prozent des gesamten gewerblichen Umsatzes in Deutschland. Dabei sind rund drei Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in diesem Bereich tätig. Nicht nur der Kostendruck lässt Unternehmen und öffentliche Hand nach Kooperationsmodellen suchen, auch Innovation und Effizienzsteigerung durch gebündeltes Expertenwissen sind dabei Motivation.

Der Schwanauer Fremdwassertag findet traditionell im Rahmen der ABWASSER.PRAXIS statt und bildet Best-Practice-Beispiele strategischer Sanierungsplanung ab. Keimzelle des Schwanauer Fremdwassertages war die Entwicklung des sogenannten Schwanauer Kooperationsmodells. Nach wie vor ist dieses ein Vorbild insbesondere für kleinere Kommunen, denn die zehn Jahre des Bestehens haben gezeigt: «Gemeinsam geht‘s besser!».

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Fachartikel

09/15 Thermisches Speichersystem in Bewährungsprobe

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft stehen vor eine Jahrhundertherausforderung: Wie sollen bei steigendem Energiebedarf und sinkenden Ressourcen der Klimaschutz sowie die Sicherung der Energieversorgung bewerkstelligt werden?

Sowohl der Ausbau von erneuerbaren Energien und Lösungen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung sowie die rasche Steigerung der Energieeffizienz werden nur mit politischer Unterstützung und Investitionen in Forschung und Entwicklung gelingen. Ein innovatives Praxisbeispiel ist das Anergienetz in der Suurstoffi, einem 10 Hektaren grossen Wohn- und Gewerbegebiet in Rotkreuz.

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Aus- und Weiterbildung

10-11/16 Die gebaute Zukunft heisst Plusenergie!

Plusenergie-Gebäude (PEG) sind die Zukunft, da sie ein ökonomisches und ökologisches Optimum anstreben. Effizienz, Produktion und Speicherung sind die Hebel. Es funktioniert für Neubau und Sanierung von allen Gebäudetypen. Der Plusenergie-Kurs des energie-cluster.ch zeigt die Planung und Realisierung.

Das Plusenergie-Gebäude ist realisierbar. Über 100 Beispiele in verschiedenen Regionen der Schweiz beweisen dies. Zahlreiche von ihnen sind mit den wichtigsten Daten und Kennzahlen in der Datenbank PEG des energie-cluster.ch erfasst. Die Beispiele zeigen, dass sich Plusenergie sowohl bei Neubauten wie auch bei Sanierungen erfolgreich umsetzen lässt.

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