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Messen

Aktuelles

Netzwerk wird weiter ausgebaut

DVGW und Messe München vereinbaren Kooperation zur strategischen Zusammenarbeit bei IFAT 

- Neuer Partner der IFAT 2016 
- DVGW bringt Leitkompetenz in der Trinkwasserversorgung ein 
- Partnerschaft soll ab 2018 in ideelle Trägerschaft münden

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Cofely wird ENGIE

Mai 2016 – Cofely heisst ENGIE und setzt damit den Namenswechsel des Mutterkonzerns GDF SUEZ auch in der Schweiz um.

Für den Konzern symbolisiert diese neue Marke die grundlegenden Veränderungen in der Welt der Energie. Bei der Energiewende handelt es sich um eine weltweite Entwicklung mit dem Ziel, den CO2-Ausstoss zu senken, erneuerbare Energien zu nutzen und den Energieverbrauch durch eine verbesserte Energieeffizienz und digitale Technologien zu reduzieren. Mit diesem neuen Namen betont ENGIE, dass Energie uns alle angeht: Mitarbeiter, Aktionäre, Partner oder Kunden. Denn gemeinsam werden wir die Energiezukunft gestalten können.

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TOP-Info

OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt.

Weitere Infos: http://omnis.metrohm.com/de-ch/index#omnisplatform

Messeberichte

5/16 Powertage – Impulsgeber für die Energiebranche

Die Energiepolitik und die «neue Energielandschaft» beschäftigen alle Akteure, die die Stromwirtschaft am Laufen halten. Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Markt, Politik und Technik sind notwendig für innovative Lösungen und eine sichere Energiezukunft. Die Powertage vom 31. Mai bis 2. Juni 2016 in der Messe Zürich sind der Treffpunkt der Macher und ein unverzichtbarer Impulsgeber für die Energiebranche.

Vom Dienstag, 31. Mai bis  Donnerstag, 2. Juni 2016 werden die Powertage bereits zum siebten Mal in der Messe Zürich durchgeführt. Nirgendwo sonst kommen sich Markt, Politik und Technik so nahe. Das erfolgreiche Veranstaltungskonzept mit seinem Mix aus Fachvorträgen, Ausstellung und Networkinganlässen wird vom Bundesamt für Energie (BFE) sowie von namhaften Branchenverbänden unterstützt. Dazu zählen der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), Electrosuisse (Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik), die Energietechnische Gesellschaft (ETG), der Schweizerische Wasserwirtschaftsverband (SWV) sowie swissmig, der Verein Smart Grid Industrie Schweiz.

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Fachartikel

10/15 Schweiz weiterhin führend im Elektro- schrott-Recycling

Ein Bericht über die Zustände des Elektroschrott-Recyclings innerhalb der EU macht deutlich, welche Vorteile die Schweizer Rücknahmesysteme bringen. Die Schweiz ist damit nicht nur Pionier, sondern mit sehr viel höheren Rücklaufquoten als im übrigen Europa auch einer der Weltmeister im Recycling von Elektroschrott. Die Feststellungen in der EU-Studie lassen sich denn auch nicht auf die Schweiz übertragen. 

In der Schweiz können Elektro- und Elektronik-Altgeräte kostenlos zum Recycling abgegeben werden. Dies dank der vorgezogenen Recyclinggebühr (vRG), die beim Kauf eines neuen Produkts anfällt. Organisiert und verwaltet wird das Elektronik-Recycling durch die Rücknahmesysteme SENS eRecycling, Stiftung Licht Recycling Schweiz SLRS und Swico Recycling.

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Aus- und Weiterbildung

10. Juni 2016 Schutz und Förderung einheimischer Flusskrebse

PEAK-Basiskurs B25/16

Kursziel Die Bestände der drei einheimischen Flusskrebsarten gehen seit Jahrzehnten zurück, weshalb sie auf der Liste der prioritären Arten des Bundes aufgeführt sind. Der Aktionsplan Flusskrebse Schweiz des BAFU dient als Vollzugshilfe für ihre Erhaltung. Dieser Kurs stellt die Problematik vor und erläutert Massnahmen für den Schutz und die Förderung einheimischer Flusskrebse anhand konkreter Beispiele aus verschiedenen Kantonen. 

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